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	<title>www.knebler.de &#187; Projekte</title>
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		<title>Schlechtes Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie laufen Projekte ab, wenn sie schlecht beauftragt, initiiert, geplant und geführt werden?

Enthusiastische Begeisterung
Plötzliche Verwirrung
Totale Ernüchterung
Suche nach Schuldigen
Bestrafung von Unschuldigen
Auszeichnung eines völlig Unbeteiligten

Nicht mehr ganz neu, aber immer wieder gut.
oder
Herdenverhalten in Projekten:

Herdenverhalten                        [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="snap_preview">Wie laufen Projekte ab, wenn sie schlecht beauftragt, initiiert, geplant und geführt werden?</p>
<ol>
<li>Enthusiastische Begeisterung</li>
<li>Plötzliche Verwirrung</li>
<li>Totale Ernüchterung</li>
<li>Suche nach Schuldigen</li>
<li>Bestrafung von Unschuldigen</li>
<li>Auszeichnung eines völlig Unbeteiligten</li>
</ol>
<p>Nicht mehr ganz neu, aber immer wieder gut.</p>
<p align="left">oder</p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3"><strong>Herdenverhalten in Projekten:<br />
</strong></font></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">Herdenverhalten                                        wird zumeist mit <strong>asymmetrisch</strong> verteilten                                        Informationen erklärt. Asymmetrisch heißt: Nicht alle Teilnehmer                                        verfügen über die gleichen Informationen.</font></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">Die                                        Folge: Hegen </font><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">Teilnehmer</font><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3"> die Meinung, dass                                        andere </font><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">Teilnehmer </font><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">über bessere Informationen                                        als sie selbst verfügen, so deuten                                        sie deren <strong>Verhalten</strong> als Folge dieser besseren                                        Informationen. </font></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">Ergebnis:                                        Sie <strong>vermeiden</strong> aufwendige Eigenrecherchen                                        und folgen dem Entschluss der anscheinend                                        besser informierten </font><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">Teilnehmer</font><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3">. Dadurch                                        verkürzt sich nicht nur die Entscheidungsdauer,                                        sondern es verbessert sich in der Regel                                        auch die Qualität der Entscheidung.                                        Denn: &#8220;Ein Produkt zu kaufen, dass                                        von Hunderten anderer Menschen ebenfalls                                        erworben wurde, kann nicht schlecht sein&#8221;, oder?.</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://pm-blog.com/" title="Quelle" target="_blank">pm-blog.com</a></p>
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		<title>Effektivität UND Effizienz in Projekten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 19:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Unternehmen geht es darum, größtmögliche Effektivität und Effizienz sicher zu stellen. Ich erlebe aber &#8211; besonders in Projekten &#8211; dass dem Effizienzgedanken oft alles untergeordnet wird, auch die Effektivität. Folglich läuft man höchst effizient in die falsche Richtung, wickelt höchst effizient die falschen Projekte ab, stellt sehr effizient die falschen Mitarbeiter/innen ein etc.Effektives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Unternehmen geht es darum, größtmögliche Effektivität und Effizienz sicher zu stellen. Ich erlebe aber &#8211; besonders in Projekten &#8211; dass dem Effizienzgedanken oft alles untergeordnet wird, auch die Effektivität. Folglich läuft man höchst effizient in die falsche Richtung, wickelt höchst effizient die falschen Projekte ab, stellt sehr effizient die falschen Mitarbeiter/innen ein etc.Effektives Handeln und effektive Führung setzen ein <strong>ganzheitlich-systemisches Verständnis</strong> der aktuellen und zukünftigen Realität voraus (Realität = z.B. Probleme, Spannungsfelder, unterschiedliche Menschen und Charaktere, relevantes Wissen etc.). Zudem erfordert effektives Handeln &#8211; am Beginn &#8211; oft mehr Energie als ein kollektives “jetzt-krempeln-wir-mal-die-Ärmel-hoch-und-fangen-an”.</p>
<p>Erkenntnisse für das Projektgeschäft:</p>
<ul>
<li>Am Beginn eines Projekts (= initiating &amp; planning processes) sollte <strong>effektives Vorgehen</strong> im Zentrum stehen. Dies bedeutet, dass die Situation möglichst ganzheitlich erfasst und analysiert wird, Kundenanforderungen klar dokumentiert werden, Ziele möglichst klar und messbar festgehalten werden. Ganz nach dem Motto: “<em>Wenn es schnell gehen soll, werde langsam</em>.”</li>
<li>Nur so ist in den Abwicklungsphasen des Projekts (= executing processes) <strong>effizientes, sprich ressourcenschonendes und schnelles Agieren </strong>möglich.</li>
<li>Gegen Ende des Projekts (= closing processes) ist dann wieder <strong>Effektivität </strong>gefragt, nämlich bei der Auswertung der Lessons Learned für zukünftige Projekte.</li>
</ul>
<p><em>Formel:</em> <em><strong>Effektivität + Effizienz = Erfolg!</strong></em></p>
<p><em>Tip:</em><br />
Erfolgreiche Projektleiter scheuen sich nicht davor, Entscheidungen zu treffen. Eine schlechte Entscheidung ist oft noch besser als gar keine.</p>
<p>Quelle: <a href="http://pm-blog.com/" title="Quelle" target="_blank">pm-blog.com</a></p>
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		<title>Plötzlich ist alles ein Projekt</title>
		<link>http://www.knebler.de/artikel/projekte/plotzlich-ist-alles-ein-projekt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 19:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>urmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der lateinische Ursprung für den Projektbegriff ist &#8220;proiectum&#8221;,         was &#8220;das voraus Geworfene&#8221; bedeutet.
Laut DIN 69901 ist ein Projekt:
&#8220;Ein Vorhaben, das im Wesentlichen         durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet         ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lateinische Ursprung für den Projektbegriff ist &#8220;proiectum&#8221;,         was &#8220;das voraus Geworfene&#8221; bedeutet.</p>
<p>Laut DIN 69901 ist ein Projekt:<br />
<em>&#8220;Ein Vorhaben, das im Wesentlichen         durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet         ist, z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere         Begrenzungen, Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben, projektspezifische         Organisation&#8221;.</em></p>
<p>Es muss in jedem Fall <strong>vor</strong> Beginn eines jeden einzelnen Projekts         geprüft werden, ob das jeweilige Vorhaben projektwürdig ist oder ob es         im Rahmen routinemässiger Prozesse (= ongoing operations) effektiver und effizienter bearbeitet werden kann!</p>
<p>“Der Projektbegriff wird bei uns inflationär verwendet.” Diesen oder ähnliche Aussprüche hört man in der Praxis immer wieder. Plötzlich ist alles ein Projekt, und jede/r ein Projektmanager.</p>
<p>Die meisten Unternehmen haben die damit verbundene Problematik erkannt: Durch die unklare Verwendung des Projektbegriffs wird dieser Managementansatz abgewertet und auch ad absurdum geführt. Projektmanagement macht natürlich nur dort Sinn, wo es sich auch um Projekte handelt. Zudem muss sich die PM-Methodik der Projektkomplexität und -spezifität anpassen &#8211; nicht umgekehrt. In der Fachterminologie nennt man das “scalability”.</p>
<p>Wie aber schaffen es Unternehmen, der Volkskrankheit “Projektitis” zu entgehen? Ganz einfach: Es muss für ALLE Mitglieder einer Organisation klar sein, was ein Projekt ist &#8211; und was eben auch nicht.</p>
<p>Sind Kundenaufträge beispielsweise Projekte? Denn die sind ja nicht neuartig. Oder sind IT-Projekte überhaupt Projekte? Denn einmalig sind die in vielen Unternehmen auch nicht.</p>
<p>Der beste Ansatz ist die Frage nach der KOMPLEXITÄT. Ist die Aufgabe wenig, mittelmässig oder sehr komplex? Grundsätzlich gilt: Je komplexer eine Problemstellung ist, umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Arbeits- und Organisationsform Projektmanagement Sinn macht.</p>
<p>Dann stellt sich aber gleich die nächste Frage: Was bedeutet Komplexität?</p>
<p>Auf eine verständliche Begriffsdefinition für Komplexität bin ich in diesem Artikel von R. Jochum gestossen:</p>
<p>“Soweit es die Gesellschaft betrifft, wird Komplexität vor allem mit Problemen assoziiert. Das heisst, von Komplexität ist im Alltag immer dann die Rede, wenn man von Problemen spricht, für die man keine (einfache) Lösung sieht. Komplexität bedeutet auf diese Weise Konfrontation mit Unsicherheit und die Bereitschaft, den Einsatz und die Mittel zur Problemlösung zu forcieren bzw. &#8211; zumindest &#8211; die Forderung nach Problemlösemustern zu erheben. […]”</p>
<p>Fazit: Mit professionellem Projektmanagement lassen sich enorme Effizienz- und Effektivitätsgewinne realisieren. Jedoch nur dann, wenn nur projektwürdige Aufgabenstellungen in Projektform bearbeitet werden. Zur Bestimmung der Projektwürdigkeit wiederum ist die Frage nach der vorliegenden Komplexität von dominierender Bedeutung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://pm-blog.com/" title="Quelle" target="_blank">pm-blog.com</a></p>
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