<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.knebler.de &#187; Linux</title>
	<atom:link href="http://www.knebler.de/category/howto/linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.knebler.de</link>
	<description>Admin Blog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Nov 2011 06:27:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Tinycore 2.0  Linux mit X auf 11 MB erschienen</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/tinycore-20-linux-mit-x-auf-11-mb-erschienen/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/tinycore-20-linux-mit-x-auf-11-mb-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/howto/linux/tinycore-20-linux-mit-x-auf-11-mb-erschienen/</guid>
		<description><![CDATA[Die Tinycore-Entwickler haben die zweite Version des Minilinux Tinycore veröffentlicht. Tinycore ist ein Minimalsystem, dessen ISO in Version 2.0 gerade einmal 11 MB belegt. Mit der neuen Version haben die Entwickler auch die Variante Microcore freigegeben, die noch einmal 4 MB kleiner ist und sich somit auf 7 MB beschränkt. Tinycore wird mit dem Windowmanager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tinycore-Entwickler haben die zweite Version des Minilinux Tinycore veröffentlicht. <a title="http://tinycorelinux.com/" href="http://tinycorelinux.com/" target="_blank">Tinycore</a> ist ein Minimalsystem, dessen ISO in Version 2.0 gerade einmal 11 MB belegt. Mit der neuen Version haben die Entwickler auch die Variante Microcore freigegeben, die noch einmal 4 MB kleiner ist und sich somit auf 7 MB beschränkt. Tinycore wird mit dem Windowmanager JWM, Busybox, Tiny X und Fltk ausgeliefert.<br />
Tinycore 2.0 basiert auf einem Kernel 2.6.29.1 und der glibc 2.9. Cryptohome nutzt nun den AES-Algorithmus. Das System wurde insgesamt etwas komfortabler.</p>
<p>Neue udev-Regeln erstellen nun automatisch Namen für CD- und DVD-Laufwerke, die neuen tc-config und desktop.sh unterstützen Window Manager via WM-Benutzerschnittstellen. Auch die Wallpaper-GUI kommt nun mit mehr als einem Window-Manager klar. Die Entwickler brachten eine Reihe in Tinycore enthaltener Programme auf einen neuen Stand. Alle Ã„nderungen und Neuerungen können in den Release Notes nachgelesen werden.</p>
<p><a title="http://tinycorelinux.com/" href="http://tinycorelinux.com/" target="_blank">Tinycore</a> hat aufgrund seiner geringen Größe eine kurze Bootzeit und läuft aus dem RAM. Anwender können all die Pakete nachinstallieren, die sie für ihre Arbeit brauchen. Microcore basiert auf Tinycore, verzichtet aber auf die X-Umgebung. Tinycore und Microcore können von <a title="ibiblio.org" href="http://ibiblio.org" target="_blank">ibiblio.org</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>
 </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/tinycore-20-linux-mit-x-auf-11-mb-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Allgemeine Befehlsreferenz Linux</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/allgemeine-befehlsreferenz-linux/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/allgemeine-befehlsreferenz-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 06:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[console]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[Hier ein kurzer Ãœberblick über die wichtigten Kommandos, gefolgt von einer Kurzbeschreibung. Detailliertere Informationen erhalten Sie in der Onlinehilfe von Linux, mittels des Befehles man . logout -&#62; Verlassen der aktuellen Shell vi -&#62; Editor vi exit -&#62; Beenden der aktuellen Shell logname -&#62; Anzeige des Benutzernamens passwd -&#62; Ã„ndern des Benutzerpasswortes last -10 -&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein kurzer Ãœberblick über die wichtigten Kommandos, gefolgt von einer Kurzbeschreibung. Detailliertere Informationen erhalten Sie in der Onlinehilfe von Linux, mittels des Befehles man .<br />
<strong>logout</strong> -&gt; Verlassen der aktuellen Shell<br />
<strong>vi</strong> -&gt; Editor vi<br />
<strong>exit</strong> -&gt; Beenden der aktuellen Shell<br />
<strong>logname</strong> -&gt; Anzeige des Benutzernamens<br />
<strong>passwd</strong> -&gt; Ã„ndern des Benutzerpasswortes<br />
<strong>last -10</strong> -&gt; zeigt aktive User an(10)<br />
<strong>tty</strong> -&gt; Anzeige des Terminalnamens<br />
<strong>who</strong> -&gt; Anzeige der aktuell angemeldeten Benutzer</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dateianweisungen</span></p>
<p>Â <br />
<strong>cat</strong> -&gt; Ausgabe von Dateien<br />
<strong>chgrp</strong> -&gt; Ã„nderung der Gruppenzugehörigkeit<br />
<strong>chmod</strong> -&gt; Ã„nderung der Zugriffsrechte<br />
<strong>chown</strong> -&gt; Ã„ndern des Dateibesitzers<br />
<strong>cmp</strong> -&gt; Dateivergleich<br />
<strong>cp</strong> -&gt; Kopieren<br />
<strong>cpio</strong> -&gt; Dateiarchivierung<br />
<strong>cut</strong> -&gt; Ausschneiden von Zeilenbereichen<br />
<strong>dd</strong> -&gt; Lesen / Schreiben von Diskimages<br />
<strong>diff</strong> -&gt; Dateiunterschiede ermitteln<br />
<strong>file</strong> -&gt; Anzeigen des Dateitypes<br />
<strong>find</strong> -&gt; rekursive Suche innerhalb des Dateisystemes<br />
<strong>grep</strong> -&gt; Suche nach Ausdrücken in Dateien<br />
<strong>ln</strong> -&gt; Links erstellen<br />
<strong>ls</strong> -&gt; Verzeichnisinhalt anzeigen<br />
<strong>more</strong> -&gt; Seitenorientierte Dateibetrachtung<br />
<strong>mv</strong> -&gt; Verschieben von Dateien<br />
<strong>rm</strong> -&gt; Löschen von Dateien<br />
<strong>sort</strong> -&gt; Zeilenweises Sortieren von Daten<br />
<strong>tail</strong> -&gt; Letzten Teil einer Datei anzeigen<br />
<strong>tar</strong> -&gt; Archivieren von Filesystembereichen<br />
<strong>touch</strong> -&gt; Aktualisierung des letzen Zugriffsdatum einer Datei<br />
<strong>wc</strong> -&gt; Zählen von Zeichen innerhalb einer Datei</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Druckanweisungen</span><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>lpc</strong> -&gt; Druckerstatus prüfen<br />
<strong>lpq</strong> -&gt; Druckerspooler abfragen<br />
<strong>lpr</strong> -&gt; Drucken von Dateien<br />
<strong>lprm</strong> -&gt; Druckauftrag löschen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Netzwerkprogramme</span><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>ftp</strong> -&gt; Dateitransfer<br />
<strong>host</strong> -&gt; DNS Abfrage<br />
<strong>nslookup</strong> -&gt; DNS Abfrage<br />
<strong>ping</strong> -&gt; Verbindungstest via TCP/IP<br />
<strong>rcp</strong> -&gt; Netzwerkweites Kopieren<br />
<strong>rlogin</strong> -&gt; Fern &#8211; Login<br />
<strong>rsh</strong> -&gt; Shell auf entferntem Rechner starten<br />
<strong>scp</strong> -&gt; Sicheres Kopieren im Netzwerk<br />
<strong>ssh</strong> -&gt; Sichere Shell auf entferntem Rechner starten<br />
<strong>telnet</strong> -&gt; Terminalsession auf entferntem Rechner<br />
<strong>traceroute</strong> -&gt; Verbindungsverfolgung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Prozeßkommunikation</span><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>at</strong> -&gt; Ausführen zu einem bestimmtenZeitpunkt<br />
<strong>bg</strong> -&gt; Prozeß in den Hintergrund schieben<br />
<strong>fg</strong> -&gt; Prozeß in den Vordergrund schieben<br />
<strong>jobs</strong> -&gt; Anzeige der laufenden Hintergrundprozesse<br />
<strong>kill</strong> -&gt; Signal an einen Prozeß senden<br />
<strong>sleep</strong> -&gt; Zeitweilige Unterbrechnung<br />
<strong>tee</strong> -&gt; Datenstrom vervielfachen<br />
<strong>trap</strong> -&gt; Signalreaktion verwalten<br />
<strong>wait</strong> -&gt; Warten auf Hintergrundprozeß</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Systembefehle</span></p>
<p><strong></strong><br />
<strong>alias</strong> -&gt; Kurzform für Befehle definieren<br />
<strong>crontab</strong> -&gt; Regelmäßige Befehlsausführungen<br />
<strong>date</strong> -&gt; Systemdatum anzeigen / setzen<br />
<strong>df</strong> -&gt; Anzeigen des freie Diskspeicherplatzes<br />
<strong>du</strong> -&gt; Ermitteln des belegten Diskspeicherplatzes<br />
<strong>echo</strong> -&gt; Textausgabe<br />
<strong>env</strong> -&gt; Ã„nderung von Umgebungsvariablen<br />
<strong>export</strong> -&gt; Exportieren von Variablen<br />
<strong>expr</strong> -&gt; Mathematische Ausdrucksberechnung<br />
<strong>mesg</strong> -&gt; Verwaltung der Terminalzugriffe<br />
<strong>newgrp</strong> -&gt; Ã„ndern der Gruppenzugehörigkeit<br />
<strong>nice</strong> -&gt; Programm mit geänderter Priorität starten<br />
<strong>nohup</strong> -&gt; Ignorieren von Signalen für eine Anweisung<br />
<strong>set</strong> -&gt; Verwalten von Optionen und Partitionsparametern<br />
<strong>stty</strong> -&gt; Konfiguration der seriellen Schnittstelle<br />
<strong>test</strong> -&gt; Ãœberprüfung von Bedingungen<br />
<strong>time</strong> -&gt; Ausführungszeit für einen Befehl anzeigen<br />
<strong>uname</strong> -&gt; Systemname anzeigen<br />
<strong>wall</strong> -&gt; Nachrichten an alle angemeldeten Benutzer versenden<br />
<strong>write</strong> -&gt; Meldungen an einen anderen Benutzer versenden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Verzeichnisanweisungen</span><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>cd</strong> -&gt; Verzeichnis wechseln<br />
<strong>chroot</strong> -&gt; Ã„ndern des Basisverzeichnisses<br />
<strong>mkdir</strong> -&gt; Verzeichnis anlegen<br />
<strong>pwd</strong> -&gt; Aktuelles Verzeichnis anzeigen<br />
<strong>rmdir</strong> -&gt; Verzeichnis löschen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/allgemeine-befehlsreferenz-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist Linux?</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/was-ist-linux/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/was-ist-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/stage/web-tip/test/</guid>
		<description><![CDATA[HTTP/1.0 200 OK Date: Mon, 06 Feb 2012 09:01:47 GMT Server: Apache X-Content-Type-Options: nosniff Cache-Control: private, s-maxage=0, max-age=0, must-revalidate Content-Language: de Vary: Accept-Encoding,Cookie Last-Modified: Sun, 05 Feb 2012 18:02:27 GMT Content-Length: 155586 Content-Type: text/html; charset=UTF-8 X-Cache: MISS from sq62.wikimedia.org X-Cache-Lookup: HIT from sq62.wikimedia.org:3128 Age: 10345 X-Cache: HIT from amssq38.esams.wikimedia.org X-Cache-Lookup: HIT from amssq38.esams.wikimedia.org:3128 X-Cache: MISS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">HTTP/1.0 200 OK<br />
Date: Mon, 06 Feb 2012 09:01:47 GMT<br />
Server: Apache<br />
X-Content-Type-Options: nosniff<br />
Cache-Control: private, s-maxage=0, max-age=0, must-revalidate<br />
Content-Language: de<br />
Vary: Accept-Encoding,Cookie<br />
Last-Modified: Sun, 05 Feb 2012 18:02:27 GMT<br />
Content-Length: 155586<br />
Content-Type: text/html; charset=UTF-8<br />
X-Cache: MISS from sq62.wikimedia.org<br />
X-Cache-Lookup: HIT from sq62.wikimedia.org:3128<br />
Age: 10345<br />
X-Cache: HIT from amssq38.esams.wikimedia.org<br />
X-Cache-Lookup: HIT from amssq38.esams.wikimedia.org:3128<br />
X-Cache: MISS from amssq46.esams.wikimedia.org<br />
X-Cache-Lookup: MISS from amssq46.esams.wikimedia.org:80<br />
Connection: close</p>
<p><!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"><html lang="de" dir="ltr" class="client-nojs" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /><meta http-equiv="Content-Style-Type" content="text/css" /><meta name="generator" content="MediaWiki 1.18wmf1" />
<link rel="alternate" type="application/x-wiki" title="Seite bearbeiten" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;action=edit" />
<link rel="edit" title="Seite bearbeiten" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;action=edit" />
<link rel="apple-touch-icon" href="//de.wikipedia.org/apple-touch-icon.png" />
<link rel="shortcut icon" href="/favicon.ico" />
<link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://de.wikipedia.org/w/opensearch_desc.php" title="Wikipedia (de)" />
<link rel="EditURI" type="application/rsd+xml" href="//de.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/w/api.php?action=rsd" />
<link rel="copyright" href="//creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" />
<link rel="alternate" type="application/atom+xml" title="Atom-Feed für „Wikipedia“" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;feed=atom" />
<link rel="stylesheet" href="//bits.wikimedia.org/de.wikipedia.org/load.php?debug=false&amp;lang=de&amp;modules=ext.flaggedRevs.basic%7Cext.wikihiero%7Cmediawiki.legacy.commonPrint%2Cshared%7Cskins.vector&amp;only=styles&amp;skin=vector&amp;*" type="text/css" media="all" /><meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="" />
<link rel="stylesheet" href="//bits.wikimedia.org/de.wikipedia.org/load.php?debug=false&amp;lang=de&amp;modules=site&amp;only=styles&amp;skin=vector&amp;*" type="text/css" media="all" />
<style type="text/css" media="all">a:lang(ar),a:lang(ckb),a:lang(fa),a:lang(kk-arab),a:lang(mzn),a:lang(ps),a:lang(ur){text-decoration:none}a.new,#quickbar a.new{color:#ba0000}/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:4:c88e2bcd56513749bec09a7e29cb3ffa */</style>
<p><script src="//bits.wikimedia.org/de.wikipedia.org/load.php?debug=false&amp;lang=de&amp;modules=startup&amp;only=scripts&amp;skin=vector&amp;*" type="text/javascript"></script><script type="text/javascript">if ( window.mediaWiki ) {	mw.config.set({"wgCanonicalNamespace": "", "wgCanonicalSpecialPageName": false, "wgNamespaceNumber": 0, "wgPageName": "Linux", "wgTitle": "Linux", "wgCurRevisionId": 99249045, "wgArticleId": 2951, "wgIsArticle": true, "wgAction": "view", "wgUserName": null, "wgUserGroups": ["*"], "wgCategories": ["Wikipedia:Gesprochener Artikel", "Wikipedia:Exzellent", "Linux", "Freies Betriebssystem", "Unixoides Betriebssystem", "POSIX-konformes Betriebssystem"], "wgBreakFrames": false, "wgRestrictionEdit": [], "wgRestrictionMove": [], "wgSearchNamespaces": [0], "wgFlaggedRevsParams": {"tags": {"accuracy": {"levels": 1, "quality": 2, "pristine": 4}}}, "wgStableRevisionId": 99249045, "wgVectorEnabledModules": {"collapsiblenav": true, "collapsibletabs": true, "editwarning": true, "expandablesearch": false, "footercleanup": false, "sectioneditlinks": false, "simplesearch": true, "experiments": true}, "wgWikiEditorEnabledModules": {"toolbar": true, "dialogs": true, "hidesig": true, "templateEditor": false, "templates": false, "preview": false, "previewDialog": false, "publish": false, "toc": false}, "Geo": {"city": "", "country": ""}, "wgNoticeProject": "wikipedia"});}</script><script type="text/javascript">if ( window.mediaWiki ) {	mw.loader.load(["mediawiki.page.startup"]);}</script><script src="//bits.wikimedia.orghttp://de.wikipedia.org/w/extensions-1.18/OggHandler/OggPlayer.js?12" type="text/javascript"></script><script type="text/javascript">wgOggPlayer.msg = {"ogg-play": "Start", "ogg-pause": "Pause", "ogg-stop": "Stopp", "ogg-no-player": "Das System scheint über keine Abspielsoftware zu verfügen. Bitte \x3ca href=\"http://www.mediawiki.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Extension:OggHandler/Client_download\"\x3eeine Abspielsoftware\x3c/a\x3e installieren.", "ogg-player-videoElement": "Vorhandene Browserunterstützung", "ogg-player-oggPlugin": "Browser-Plugin", "ogg-player-cortado": "Cortado (Java)", "ogg-player-vlc-mozilla": "VLC", "ogg-player-vlc-activex": "VLC (ActiveX)", "ogg-player-quicktime-mozilla": "QuickTime", "ogg-player-quicktime-activex": "QuickTime (ActiveX)", "ogg-player-totem": "Totem", "ogg-player-kaffeine": "Kaffeine", "ogg-player-kmplayer": "KMPlayer", "ogg-player-mplayerplug-in": "mplayerplug-in", "ogg-player-thumbnail": "nur Vorschaubild", "ogg-player-selected": "(ausgewählt)", "ogg-use-player": "Abspielsoftware:", "ogg-more": "Optionen …", "ogg-download": "Datei speichern", "ogg-desc-link": "Über diese Datei", "ogg-dismiss": "Schließen", "ogg-player-soundthumb": "Kein Player", "ogg-no-xiphqt": "Das System scheint nicht über die XiphQT-Komponente für QuickTime zu verfügen. QuickTime kann ohne diese Komponente keine Ogg-Dateien abspielen. Bitte \x3ca href=\"http://www.mediawiki.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Extension:OggHandler/Client_download\"\x3eXiphQT\x3c/a\x3e installieren oder eine andere Abspielsoftware wählen."};wgOggPlayer.cortadoUrl = "//upload.wikimedia.org/jars/cortado.jar";wgOggPlayer.extPathUrl = "//bits.wikimedia.orghttp://de.wikipedia.org/w/extensions-1.18/OggHandler";</script><br />
<style type="text/css" media="all">.ogg-player-options {	border: solid 1px #ccc;	padding: 2pt;	text-align: left;	font-size: 10pt;}.center .ogg-player-options ul {	margin: 0.3em 0px 0px 1.5em;}</style>
<p></head><body class="mediawiki ltr sitedir-ltr capitalize-all-nouns ns-0 ns-subject page-Linux action-view skin-vector">
<div id="mw-page-base" class="noprint"></div>
<div id="mw-head-base" class="noprint"></div>
<div id="content">			<a id="top"></a>
<div id="mw-js-message" style="display:none;"></div>
<div id="siteNotice"></div>
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading">Linux</h1>
<div id="bodyContent">
<div id="siteSub">aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie</div>
<div id="contentSub"></div>
<div id="jump-to-nav">					Wechseln zu: <a href="#mw-head">Navigation</a>,					<a href="#p-search">Suche</a>				</div>
<div lang="de" dir="ltr" class="mw-content-ltr">
<table id="Vorlage_Begriffskl.C3.A4rungshinweis" cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 noprint" style="width: 100%; font-size: 95%; border-bottom-style: solid; border-bottom-width: 1px; margin-bottom: 1em; position: relative; clear: right;">
<tr>
<td style="width: 26px; vertical-align: middle" id="bksicon"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Disambig-dark.svg/25px-Disambig-dark.svg.png" width="25" height="19" /></td>
<td>Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Begriffskl%C3%A4rung)" title="Linux (Begriffsklärung)">Linux (Begriffsklärung)</a> aufgeführt.</td>
</tr>
</table>
<table class="toccolours float-right toptextcells" style="margin:0 0 1em 1em; width:25em; font-size:90%; vertical-align:top; text-align:left; border-collapse:collapse; empty-cells:hidden;" cellspacing="5">
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center; font-size: larger;"><b>Linux oder GNU/Linux</b></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align:center; vertical-align:top;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Tux.svg&amp;filetimestamp=20110702064830" class="image" title="Tux, der Linux-Pinguin"><img alt="Tux, der Linux-Pinguin" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Tux.svg/150px-Tux.svg.png" width="150" height="176" /></a></td>
</tr>
<tr>
<th colspan="2" style="text-align: center; vertical-align: top;" class="hintergrundfarbe5">Basisdaten</th>
</tr>
<tr>
<td><b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Softwareentwickler" title="Softwareentwickler">Entwickler</a></b></td>
<td>diverse</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Kernel</b></td>
<td><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monolithischer_Kernel" title="Monolithischer Kernel">monolithischer Kernel</a></td>
</tr>
<tr>
<td><b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnerarchitektur" title="Rechnerarchitektur">Architekturen</a></b></td>
<td><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DEC_Alpha" title="DEC Alpha" class="mw-redirect">DEC Alpha</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur" title="ARM-Architektur">ARM</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AVR32" title="AVR32" class="mw-redirect">AVR32</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blackfin" title="Blackfin">Blackfin</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ETRAX_CRIS" title="ETRAX CRIS">ETRAX CRIS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fujitsu_FR-V&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Fujitsu FR-V (Seite nicht vorhanden)">FR-V</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Renesas_H8" title="Renesas H8">H8/300</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Qualcomm_Hexagon&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Qualcomm Hexagon (Seite nicht vorhanden)">Hexagon</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Itanium" title="Itanium" class="mw-redirect">Itanium</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=M32R&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="M32R (Seite nicht vorhanden)">M32R</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M68k" title="M68k" class="mw-redirect">m68k</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MicroBlaze" title="MicroBlaze">MicroBlaze</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MIPS-Architektur" title="MIPS-Architektur">MIPS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mn10300&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Mn10300 (Seite nicht vorhanden)">mn10300</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenRISC" title="OpenRISC" class="mw-redirect">OpenRISC</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PA-RISC" title="PA-RISC">PA-RISC</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PowerPC" title="PowerPC">PowerPC</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S390" title="S390" class="mw-redirect">s390</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=S%2Bcore&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="S+core (Seite nicht vorhanden)">S+core</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SuperH" title="SuperH">SuperH</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sun_SPARC" title="Sun SPARC">SPARC</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tilera_Technologies&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Tilera Technologies (Seite nicht vorhanden)">TILE64</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Unicore32&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Unicore32 (Seite nicht vorhanden)">Unicore32</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X86" title="X86" class="mw-redirect">x86</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Xtensa&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Xtensa (Seite nicht vorhanden)">Xtensa</a></td>
</tr>
<tr>
<td><b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lizenz" title="Lizenz">Lizenz</a></b></td>
<td>diverse</td>
</tr>
</table>
<p>Als <b>Linux</b> (dt. [<span class="IPA"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">ˈliːnʊks</span></a></span>]) oder <b>GNU/Linux</b> (<i>siehe</i> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux-Namensstreit" title="GNU/Linux-Namensstreit">GNU/Linux-Namensstreit</a>) werden in der Regel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software" title="Freie Software">freie</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unixoides_System" title="Unixoides System">unix-ähnliche</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mehrbenutzersystem" title="Mehrbenutzersystem">Mehrbenutzer</a>-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem" title="Betriebssystem">Betriebssysteme</a> bezeichnet, die auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Kernel)" title="Linux (Kernel)">Linux-Kernel</a> und wesentlich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU" title="GNU">GNU</a>-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GPL</a> ermöglicht.</p>
<p>Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Non-Profit-Organisation" title="Non-Profit-Organisation">Non-Profit-Organisationen</a> und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution" title="Linux-Distribution">Linux-Distributionen</a> genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Distributor" title="Distributor">Distributoren</a> und versierte Benutzer den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystemkern" title="Betriebssystemkern">Betriebssystemkern</a> mehr oder weniger für ihre Zwecke an.</p>
<p>Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Desktop-Computer" title="Desktop-Computer">Desktop-Rechnern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Host_(Informationstechnik)" title="Host (Informationstechnik)">Servern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiltelefon" title="Mobiltelefon">Mobiltelefonen</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Router" title="Router">Routern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" title="Netbook">Netbooks</a>, Multimedia-Endgeräten und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supercomputer" title="Supercomputer">Supercomputern</a>. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig genutzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdamerika" title="Südamerika">südamerikanische</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwellenland" title="Schwellenland">Schwellenländer</a> den verstärkten Einsatz von Linux.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1">[2]</a></sup></p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Geschichte"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Geschichte</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-2"><a href="#Entwicklungen_im_Vorfeld"><span class="tocnumber">1.1</span> <span class="toctext">Entwicklungen im Vorfeld</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Historische_Entwicklung"><span class="tocnumber">1.2</span> <span class="toctext">Historische Entwicklung</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Die_Bezeichnung_GNU.2FLinux"><span class="tocnumber">1.3</span> <span class="toctext">Die Bezeichnung GNU/Linux</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#Entwicklung_heute"><span class="tocnumber">1.4</span> <span class="toctext">Entwicklung heute</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-6"><a href="#Streit_um_Linux"><span class="tocnumber">1.5</span> <span class="toctext">Streit um Linux</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Der_Kernel"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Der Kernel</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-8"><a href="#Technik"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Technik</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-9"><a href="#Kernel-Versionen"><span class="tocnumber">2.2</span> <span class="toctext">Kernel-Versionen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-10"><a href="#Neuerungen_im_Kernel_2.6"><span class="tocnumber">2.3</span> <span class="toctext">Neuerungen im Kernel 2.6</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-11"><a href="#Entwicklungsprozess"><span class="tocnumber">2.4</span> <span class="toctext">Entwicklungsprozess</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-12"><a href="#Distributionen"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Distributionen</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-13"><a href="#Geschichte_der_Linux-Distributionen"><span class="tocnumber">3.1</span> <span class="toctext">Geschichte der Linux-Distributionen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-14"><a href="#Heutige_Distributionen"><span class="tocnumber">3.2</span> <span class="toctext">Heutige Distributionen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-15"><a href="#Vielfalt"><span class="tocnumber">3.3</span> <span class="toctext">Vielfalt</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-16"><a href="#Kompatibilit.C3.A4t_zwischen_den_Distributionen"><span class="tocnumber">3.4</span> <span class="toctext">Kompatibilität zwischen den Distributionen</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-17"><a href="#Einsatzbereiche"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Einsatzbereiche</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-18"><a href="#Linux_auf_dem_Desktop"><span class="tocnumber">4.1</span> <span class="toctext">Linux auf dem Desktop</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-19"><a href="#Linux_als_Server"><span class="tocnumber">4.2</span> <span class="toctext">Linux als Server</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-20"><a href="#Linux_als_Smartphone-System"><span class="tocnumber">4.3</span> <span class="toctext">Linux als Smartphone-System</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-21"><a href="#Weitere_Einsatzbereiche"><span class="tocnumber">4.4</span> <span class="toctext">Weitere Einsatzbereiche</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-22"><a href="#Linux_und_Sicherheit"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Linux und Sicherheit</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-23"><a href="#Allgemeines"><span class="tocnumber">5.1</span> <span class="toctext">Allgemeines</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-24"><a href="#Technische_F.C3.A4higkeiten"><span class="tocnumber">5.2</span> <span class="toctext">Technische Fähigkeiten</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-25"><a href="#Zertifikate"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Zertifikate</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-26"><a href="#Personalzertifikate"><span class="tocnumber">6.1</span> <span class="toctext">Personalzertifikate</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-27"><a href="#Software-Zertifikate"><span class="tocnumber">6.2</span> <span class="toctext">Software-Zertifikate</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-28"><a href="#Veranstaltungen_und_Medien"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Veranstaltungen und Medien</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-29"><a href="#Kongresse"><span class="tocnumber">7.1</span> <span class="toctext">Kongresse</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-30"><a href="#Printmedien_und_elektronische_Medien"><span class="tocnumber">7.2</span> <span class="toctext">Printmedien und elektronische Medien</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-31"><a href="#Filme"><span class="tocnumber">7.3</span> <span class="toctext">Filme</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-32"><a href="#Hardwareunterst.C3.BCtzung"><span class="tocnumber">8</span> <span class="toctext">Hardwareunterstützung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-33"><a href="#Digitale_Rechteverwaltung"><span class="tocnumber">9</span> <span class="toctext">Digitale Rechteverwaltung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-34"><a href="#Literatur"><span class="tocnumber">10</span> <span class="toctext">Literatur</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-35"><a href="#Weblinks"><span class="tocnumber">11</span> <span class="toctext">Weblinks</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-36"><a href="#Einzelnachweise"><span class="tocnumber">12</span> <span class="toctext">Einzelnachweise</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<h2> <span class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte</span></h2>
<div class="hauptartikel"><span class="hauptartikel-pfeil">→</span> <i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Linux" title="Geschichte von Linux">Geschichte von Linux</a></i></div>
<h3> <span class="mw-headline" id="Entwicklungen_im_Vorfeld">Entwicklungen im Vorfeld</span></h3>
<p>Das 1983 von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman" title="Richard Stallman">Richard Stallman</a> ins Leben gerufene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Projekt" title="GNU-Projekt">GNU-Projekt</a> hatte das Ziel, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNIX" title="UNIX" class="mw-redirect">UNIX</a>-ähnliches, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/POSIX" title="POSIX" class="mw-redirect">POSIX</a>-kompatibles Betriebssystem zu schaffen. Zwar war bereits Anfang der 90er Jahre eine ansehnliche Menge von Software geschrieben worden, doch steckte der eigentliche Betriebssystem-Kern noch in einer frühen Phase und entwickelte sich nur langsam. Die ebenso freie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">Berkeley Software Distribution</a>, die sich in den 80er Jahren entwickelt hatte, war in einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang verwickelt und war aus diesem Grund ebenso keine Alternative als freies Betriebssystem. Damit stand Anfang der 1990er kein vollständiges, freies System zur Verfügung, welches für Entwickler interessant gewesen wäre.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Historische_Entwicklung">Historische Entwicklung</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:172px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linus_Torvalds.jpeg&amp;filetimestamp=20101119155352" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/69/Linus_Torvalds.jpeg/170px-Linus_Torvalds.jpeg" width="170" height="261" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linus_Torvalds.jpeg&amp;filetimestamp=20101119155352" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Torvalds" title="Linus Torvalds">Linus Torvalds</a>, 2002</div>
</div>
</div>
<p>1991 begann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Torvalds" title="Linus Torvalds">Linus Torvalds</a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helsinki" title="Helsinki">Helsinki</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finnland" title="Finnland">Finnland</a>) mit der Entwicklung einer Terminal-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emulation" title="Emulation">Emulation</a>, um unter anderem seinen eigenen Computer besser zu verstehen. Mit der Zeit merkte er, dass sich das System immer mehr zu einem Betriebssystem entwickelte und kündigte es daraufhin in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet" title="Usenet">Usenet</a>-Themengruppe für das Betriebssystem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minix_(Betriebssystem)" title="Minix (Betriebssystem)">Minix</a>, <i>comp.os.minix</i> an.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2">[3]</a></sup> Im September desselben Jahres sollte das System dann auf einem Server den Interessierten zur Verfügung gestellt werden. Da der damalige FTP-Server-Administrator Ari Lemmke mit den von Torvalds vorgesehenen Namen <i>Freax</i> oder <i>Buggix</i> nicht einverstanden war, stellte jener es stattdessen in einem Verzeichnis mit dem Namen Linux zur Verfügung. Torvalds widersetzte sich anfangs dieser Namensgebung, gab seinen Widerstand aber schnell auf, da er nach eigener Aussage eingestehen musste, dass Linux einfach ein besserer Name war.</p>
<p>Linux wurde zu dieser Zeit noch unter einer eigenen Lizenz veröffentlicht, welche die kommerzielle Nutzung verbot. Schnell merkte Torvalds aber, dass diese hinderlich war, und entschied sich dazu, allen Entwicklern deutlich mehr Freiraum zu geben. Er und seine Mitautoren stellten daraufhin im Januar 1992 Linux unter die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GNU GPL</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3">[4]</a></sup> Somit konnte man Linux in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU" title="GNU">GNU</a> integrieren und dies als das erste freie Betriebssystem vertreiben. Dieser Schritt machte das System für eine noch größere Zahl von Entwicklern interessanter, da es für diese die Modifizierung und Verbreitung vereinfachte. 1996 kündigte Torvalds an, dass er einen Pinguin als Maskottchen für Linux haben wolle, und schrieb einen Wettbewerb aus, aus dem schließlich der populäre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tux_(Maskottchen)" title="Tux (Maskottchen)">Tux</a> hervorging.</p>
<p>Der am 12. Oktober 1994 entdeckte Asteroid <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/(9885)_Linux" title="(9885) Linux">(9885) Linux</a> wurde nach dem Linux-Kernel benannt.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Die_Bezeichnung_GNU.2FLinux">Die Bezeichnung GNU/Linux</span></h3>
<p>Die Bezeichnung Linux wurde von Torvalds anfänglich nur für den von ihm geschriebenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystemkern" title="Betriebssystemkern">Kernel</a> genutzt. Dieser wurde anfänglich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minix_(Betriebssystem)" title="Minix (Betriebssystem)">Minix</a> verwendet. Nachdem Torvalds und die anderen Linux-Autoren 1992 Linux unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GNU GPL</a> vertrieben, wurde der Kernel in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU" title="GNU">GNU</a> integriert. Diese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Varianten" title="GNU-Varianten">GNU-Variante</a> wurde schnell zur meist genutzten Variante, da es zu dieser Zeit keinen funktionierenden freien Kernel gab. Als Torvalds und seine Anhänger später auch das gesamte Betriebssystem als <i>Linux</i> bezeichneten, versuchte der Gründer des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Projekt" title="GNU-Projekt">GNU-Projekts</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman" title="Richard Stallman">Richard Stallman</a>, bald, den Namen GNU/Linux durchzusetzen, um der Rolle von GNU eine in seinen Augen angemessene Geltung zu verschaffen. Diese Forderung stieß auf unterschiedliche Reaktionen. Während das GNU-Projekt und das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian" title="Debian">Debian</a>-Projekt den Namen annahmen, lehnten die meisten Entwickler und anderen Linux-Distributoren dies ab oder widersetzten sich deutlich. Begründet wurde dies einerseits mit Bequemlichkeit, weil der Name <i>Linux</i> als einfacher angesehen wurde, und andererseits mit dem Hinweis, dass mittlerweile eine beachtliche Menge der mit Linux ausgelieferten Software nicht aus dem GNU-Projekt stamme.</p>
<div class="sieheauch"><i><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux-Namensstreit" title="GNU/Linux-Namensstreit">GNU/Linux-Namensstreit</a></i></div>
<h3> <span class="mw-headline" id="Entwicklung_heute">Entwicklung heute</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:222px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:KDE_4.png&amp;filetimestamp=20120204100717" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/54/KDE_4.png/220px-KDE_4.png" width="220" height="138" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:KDE_4.png&amp;filetimestamp=20120204100717" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p>Grafische Benutzeroberfläche KDE</p></div>
</div>
</div>
<p>Die Entwicklung des Linux-Kernels wird noch immer von Torvalds organisiert. Dieser ist dafür bei der gemeinnützigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Foundation" title="Linux Foundation">Linux Foundation</a> angestellt. Andere wichtige Entwickler werden oft von verschiedenen Unternehmen bezahlt. So arbeitet z.&#160;B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Morton_(Programmierer)" title="Andrew Morton (Programmierer)">Andrew Morton</a> im Auftrag von Google am Linux-Kernel und ist dabei im sogenannten <i>Merge Window</i> für das Sammeln aller Änderungen und das Weiterleiten an Torvalds zuständig.</p>
<p>Neben der Kernel-Entwicklung haben sich auch andere Projekte um das Betriebssystem gesammelt, die es für eine größere Nutzerzahl interessant machten. So ermöglichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafische Benutzeroberflächen</a> wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KDE_Software_Compilation_4" title="KDE Software Compilation 4">KDE</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME" title="GNOME" class="mw-redirect">GNOME</a> einen hohen Benutzerkomfort beim Einsatz als Desktop-System. Verschiedene auf den Desktop ausgelegte Linux-Distributionen vereinfachten die Installation und Konfiguration von Linux so weit, dass sie auch von Anfängern problemlos gemeistert werden können.</p>
<p>Eine weltweite Entwickler- und Nutzergemeinde erstellt eine Vielzahl an weiterer Software und Dokumentation rund um Linux, die die Einsatzmöglichkeiten enorm ausgedehnt haben. Hinzu kommt, dass Hersteller <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">proprietärer</a> Software zunehmend einen Markt bei Linux-Anwendern erkennen und mit der Zeit vermehrt Programme für Linux anbieten. Dabei läuft die Entwicklung schwerpunktmäßig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software" title="Freie Software">freier Software</a> sowohl in selbstorganisierten Projekten, bestehend aus ehrenamtlichen und bezahlten Entwicklern, als auch in teilweise von Unternehmen unterstützten Stiftungen. Gemein ist allen Modellen, dass sie sich stark über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet" title="Internet">Internet</a> vernetzt haben und dort ein Großteil der Organisation und Absprache stattfindet.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Streit_um_Linux">Streit um Linux</span></h3>
<p>Schon früh kam es rund um Linux zum Streit. 1992 griff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_S._Tanenbaum" title="Andrew S. Tanenbaum">Andrew S. Tanenbaum</a> Linux wegen eines aus seiner Sicht veralteten Designs und eines zu liberalen Entwicklungsmodells an.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4">[5]</a></sup> Später kam Tanenbaum erneut ins Spiel, als Ken Brown an seinem Buch <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samizdat_(Buch)" title="Samizdat (Buch)" class="mw-redirect">Samizdat</a></i> schrieb und nach Anhaltspunkten suchte, dass Linux nur eine Kopie von Unix sei. Tanenbaum nahm Linux diesmal in Schutz. Linux habe ein zu schlechtes Design, als dass es abgeschrieben sein könne.</p>
<p>Anderen Streit gab es mit erklärten Konkurrenten. Schon früh wurden interne Microsoft-Dokumente (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween-Dokumente" title="Halloween-Dokumente">Halloween-Dokumente</a>) bekannt, die aufzeigten, dass Microsoft annahm, Linux sei die größte Gefahr für Windows. Später begann Microsoft mit einer Kampagne, um Windows bei einer Gegenüberstellung mit Linux technisch wie wirtschaftlich gut aussehen zu lassen. Während die Community diese Kampagne recht gelassen sah, starteten vor allem Unternehmen im Linux-Umfeld Gegenkampagnen. Im Herbst 2006 aber kündigten Microsoft und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novell" title="Novell">Novell</a> an, bei Interoperabilität und Patentschutz zusammenzuarbeiten, um so die Zusammenarbeit der einzelnen Produkte zu verbessern.</p>
<p>Ein anderer Konkurrent, der Unix-Hersteller <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCO_Group" title="SCO Group">SCO</a>, erhob wiederum 2003 den Vorwurf, dass bei IBM angestellte Linux-Entwickler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quellcode" title="Quellcode" class="mw-redirect">Quellcode</a> von SCOs Unix in Linux kopiert hätten. Das Verfahren wurde im Sommer 2007 eingestellt, die SCO Group hat mittlerweile Insolvenz angemeldet und wurde vom Börsenhandel ausgeschlossen. Im Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCO_gegen_Linux" title="SCO gegen Linux">SCO gegen Linux</a> ist der Streit chronologisch dokumentiert.</p>
<p>Ebenfalls machte das Markenrecht Linux schon früh zu schaffen. So ließen einige Privatpersonen Mitte der 1990er Jahre den Namen Linux auf sich eintragen, was Torvalds nur mit viel Hilfe wieder rückgängig machen konnte. Er übertrug die Verwaltung der Markenrechte an das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mark_Institute" title="Linux Mark Institute">Linux Mark Institute</a>, welches wiederum im Jahr 2005 auffiel, als es die Lizenzen für den Markenschutz auf bis zu 5.000&#160;Dollar pro Jahr festlegte. Diese Summe brachte hauptsächlich die Gemüter vieler Community-Projekte in Wallung, woraufhin sich Torvalds genötigt fühlte, in einem offenen Brief Stellung zu nehmen und klarzustellen, dass das Geld schlichtweg benötigt werde, damit das gemeinnützig arbeitende Linux Mark Institute seine eigenen Kosten decken könne.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Der_Kernel">Der Kernel</span></h2>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:442px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linux_Kernel_Stuktur.svg&amp;filetimestamp=20091107100810" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Linux_Kernel_Stuktur.svg/440px-Linux_Kernel_Stuktur.svg.png" width="440" height="388" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linux_Kernel_Stuktur.svg&amp;filetimestamp=20091107100810" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p>Struktur des Linux-Kernels im Detail</p></div>
</div>
</div>
<div class="hauptartikel"><span class="hauptartikel-pfeil">→</span> <i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Kernel)" title="Linux (Kernel)">Linux (Kernel)</a></i></div>
<h3> <span class="mw-headline" id="Technik">Technik</span></h3>
<p>Die Bezeichnung <i>Linux</i> wurde von Linus Torvalds anfänglich nur für den Kernel genutzt, dieser stellt der Software eine Schnittstelle zur Verfügung, mit der sie auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardware" title="Hardware">Hardware</a> zugreifen kann, ohne sie genauer zu kennen. Der Linux-Kernel ist ein in der Programmiersprache <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/C_(Programmiersprache)" title="C (Programmiersprache)">C</a> geschriebener <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monolithischer_Kernel" title="Monolithischer Kernel">monolithischer Betriebssystemkern</a>. Wichtige Teilroutinen sowie zeitkritische Module sind jedoch in prozessorspezifischer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assemblersprache" title="Assemblersprache">Assemblersprache</a> programmiert. Der Kernel ermöglicht es, nur die für die jeweilige Hardware nötigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4tetreiber" title="Gerätetreiber">Treiber</a> zu laden. Weiterhin übernimmt der Kernel auch die Zuweisung von Prozessorzeit und Ressourcen zu den einzelnen Programmen, die auf ihm gestartet werden. Bei den einzelnen technischen Vorgängen orientiert sich das Design von Linux stark an seinem Vorbild <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix" title="Unix">Unix</a>.</p>
<p>Der Linux-Kernel wurde zwischenzeitlich auf eine sehr große Anzahl von Hardware-Architekturen portiert. Das Repertoire reicht von eher exotischen Betriebsumgebungen wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPAQ" title="IPAQ">iPAQ</a>-Handheld-Computer, Navigationsgeräten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TomTom" title="TomTom">TomTom</a> oder gar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitalkamera" title="Digitalkamera">Digitalkameras</a> bis hin zu Großrechnern wie IBMs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/System_z" title="System z">System z</a> und neuerdings auch Mobiltelefonen wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motorola_A780" title="Motorola A780">Motorola A780</a>. Trotz Modulkonzept blieb die monolithische Grundarchitektur erhalten. Die Orientierung der Urversion auf die verbreiteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X86-Prozessor" title="X86-Prozessor">x86</a>-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Computer" title="Personal Computer">PCs</a> führte früh dazu, verschiedenste Hardware effizient zu unterstützen und die Bereitstellung von Treibern auch unerfahrenen Programmierern zu ermöglichen. Die hervorgebrachten Grundstrukturen beflügelten die Verbreitung.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Kernel-Versionen">Kernel-Versionen</span></h3>
<p>Auf kernel.org werden alle Kernel-Versionen archiviert. Die dort zu findende Version ist der jeweilige Referenzkernel. Auf diesem bauen die sogenannten Distributionskernel auf, die von den einzelnen Linux-Distributionen um weitere Funktionen ergänzt werden. Eine Besonderheit stellt dabei das aus vier Stellen bestehende Versionsnummernschema dar, z.&#160;B. <i>2.6.14.1</i>. Es gibt Auskunft über die exakte Version und damit auch über die Fähigkeiten des entsprechenden Kernels. Von den vier Stellen wird die letzte für Fehlerbehebungen und Bereinigungen geändert, nicht aber für neue Funktionen oder tiefgreifende Änderungen. Aus diesem Grund wird sie auch nur selten mit angegeben, wenn man beispielsweise Kernel-Versionen vergleicht. Die vorletzte, dritte Stelle wird geändert, wenn neue Fähigkeiten oder Funktionen hinzugefügt werden. Gleiches gilt für die ersten beiden Stellen, bei diesen müssen die Änderungen und neuen Funktionen jedoch drastischer ausfallen. Die erste Stelle wurde erstmals 1996 verändert, das zufolge hatte, dass die Änderungen der zweiten Stelle bei dem z.&#160;B. 2003 veröffentlichten Kernels dementsprechend beobachtet wurden. Die letzte Änderung der ersten Stelle folgte 2011.</p>
<p>Die Pflege der einzelnen Versionen ist dabei je nach Version im Sinne der zweiten Stelle aufgeteilt. Gegenwärtig ist <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=David_Weinehall&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="David Weinehall (Seite nicht vorhanden)">David Weinehall</a> für die 2.0er Serie verantwortlich, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marc-Christian_Petersen&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Marc-Christian Petersen (Seite nicht vorhanden)">Marc-Christian Petersen</a> für den Kernel 2.2, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Willy_Tarreau&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Willy Tarreau (Seite nicht vorhanden)">Willy Tarreau</a> für den Kernel 2.4 und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Morton_(Programmierer)" title="Andrew Morton (Programmierer)">Andrew Morton</a> für den Kernel 2.6.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Neuerungen_im_Kernel_2.6">Neuerungen im Kernel 2.6</span></h3>
<p>Der stabile Kernel 2.6 wurde ab Dezember 2001 auf Basis des damaligen 2.4er-Kernels entwickelt und weist eine Reihe von Neuerungen auf. Die auffälligste Auswirkung dieser Änderungen ist, dass graphische und interaktive Anwendungen deutlich schneller ausgeführt werden.</p>
<p>Eine der wichtigsten Änderungen war dabei die Verbesserung des sogenannten <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Kernel)#Neue_Scheduler" title="Linux (Kernel)">O(1)-Schedulers</a></i>, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingo_Molnar" title="Ingo Molnar" class="mw-redirect">Ingo Molnar</a> für den 2.6er-Kernel komplett neu konzipierte. Er hat die Fähigkeit, das Zuweisen von Prozessorzeit zu unterschiedlichen Prozessen unabhängig von der Anzahl der Prozesse in konstanter Zeit zu erledigen. Seit Kernel 2.6.23 kommt allerdings stattdessen der so genannte <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Completely_Fair_Scheduler" title="Completely Fair Scheduler">Completely Fair Scheduler</a></i> zum Einsatz.</p>
<p>Eine andere Neuerung stellt die Einführung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Access_Control_List" title="Access Control List">Access Control Lists</a> dar, mit deren Hilfe ein sehr fein abgestimmtes Rechtemanagement möglich ist, was vor allen Dingen in Umgebungen mit vielen Benutzern sehr wichtig ist. Ebenso verfügt der neue Kernel über ein deutlich verbessertes System der Dateiüberwachung. In der neuen Version, <i>Inotify</i> genannt, gibt die Überwachung bei jeder Operation an einer Datei eine Nachricht ab, was z.&#160;B. für Desktop-Suchmaschinen wichtig ist, die daraufhin ihren Index in Bezug auf diese Datei aktualisieren können.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Entwicklungsprozess">Entwicklungsprozess</span></h3>
<p>Die Entwicklung von Linux liegt durch die GPL und durch ein sehr offenes Entwicklungsmodell nicht in der Hand von Einzelpersonen, Konzernen oder Ländern, sondern in der Hand einer weltweiten Gemeinschaft vieler Programmierer, die sich in erster Linie über das Internet austauschen. In vielen E-Mail-Listen, aber auch in Foren und im Usenet besteht für jedermann die Möglichkeit, die Diskussionen über den Kernel zu verfolgen, sich daran zu beteiligen und auch aktiv Beiträge zur Entwicklung zu leisten. Durch diese unkomplizierte Vorgehensweise ist eine schnelle und stetige Entwicklung gewährleistet, die auch die Möglichkeit mit sich bringt, dass jeder dem Kernel Fähigkeiten zukommen lassen kann, die er benötigt. Eingegrenzt wird dies nur durch die Kontrolle von Linus Torvalds und einigen speziell ausgesuchten Programmierern, die das letzte Wort bei der Aufnahme von Verbesserungen und Patches haben. Auf diese Weise entstehen täglich grob 4.300 Zeilen neuer Code, wobei auch täglich ungefähr 1.800 Zeilen gelöscht und 1.500 geändert werden. (Angaben nach Greg Kroah-Hartman als Durchschnitt für das Jahr 2007). An der Entwicklung sind derzeit ungefähr 100 Maintainer für 300 Subsysteme beteiligt.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Distributionen">Distributionen</span></h2>
<div class="hauptartikel"><span class="hauptartikel-pfeil">→</span> <i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution" title="Linux-Distribution">Linux-Distribution</a></i></div>
<p>Da der Linux-Kernel alleine nicht lauffähig bzw. bedienbar wäre, muss man ihn mit Hilfssoftware zusammen verteilen, beispielsweise den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_coreutils" title="GNU coreutils" class="mw-redirect">GNU coreutils</a> und vielen anderen Anwendungsprogrammen. Solch eine Zusammenstellung nennt man Linux-Distribution und ist eine Zusammenstellung verschiedener Software, die je nach Bedingung unterschiedlich sein kann. Die so entstehenden Distributionen unterscheiden sich teilweise sehr deutlich. Der Herausgeber einer Linux-Distribution ist der <i>Distributor</i>.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Geschichte_der_Linux-Distributionen">Geschichte der Linux-Distributionen</span></h3>
<p>Die Notwendigkeit von Linux-Distributionen ergab sich durch das Entwicklungsmodell von Linux nahezu sofort. Die Werkzeuge des GNU-Projekts wurden zügig für Linux angepasst, um ein arbeitsfähiges System bereitstellen zu können. Die ersten Zusammenstellungen dieser Art waren 1992 <i>MCC Interim Linux</i>, <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Softlanding_Linux_System" title="Softlanding Linux System">Softlanding Linux System</a></i> (SLS) und <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yggdrasil_Linux" title="Yggdrasil Linux">Yggdrasil Linux</a></i>. Die älteste bis heute existierende Distribution, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware" title="Slackware">Slackware</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Volkerding" title="Patrick Volkerding">Patrick Volkerding</a>, folgte 1993 und stammt von Softlanding Linux System ab.</p>
<p>Mit der Ausbreitung der Linux-Distributionen bekamen mehr Menschen die Möglichkeit, das System zu testen, des Weiteren wurden die Distributionen immer umfangreicher, so dass ein immer größerer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Einsatzbereiche" title="Linux-Einsatzbereiche">Einsatzbereich</a> erschlossen werden konnte, was Linux zunehmend zu einer attraktiven Alternative zu Betriebssystemen etablierter Hersteller werden ließ. Im Laufe der Zeit änderte sich auch der Hintergrund der Distributionen: Wurden die ersten Distributionen noch der Bequemlichkeit halber und von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen geschrieben, gibt es heutzutage teilweise sehr große Gemeinschaftsprojekte Freiwilliger, Unternehmens-Distributionen oder eine Kombination aus beidem.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Heutige_Distributionen">Heutige Distributionen</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:352px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linux-Distribution.svg&amp;filetimestamp=20100720085928" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/43/Linux-Distribution.svg/350px-Linux-Distribution.svg.png" width="350" height="166" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linux-Distribution.svg&amp;filetimestamp=20100720085928" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p>Bestandteile einer Linux-Distribution</p></div>
</div>
</div>
<p>Hinter den meisten, vorrangig kleinen Distributionen stehen heutzutage über das Internet koordinierte Projekte Freiwilliger. Die großen Distributionen werden eher von Stiftungen und Unternehmen verwaltet. Auch die Einsatzmöglichkeiten der einzelnen Distributionen differenzierten sich mit der Zeit stark. Vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Desktop-PC" title="Desktop-PC" class="mw-redirect">Desktop-PC</a> über Server-Installationen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Live-CD" title="Live-CD" class="mw-redirect">Live-CDs</a> bis hin zu Distributionen zu technischen Forschungszwecken ist alles vertreten. Die Zusammensetzung einer üblichen Linux-Distribution für den Desktop-PC umfasst eine große Zahl von Softwarekomponenten, die das tägliche Arbeiten ermöglichen. Die meisten Distributionen werden in Form fertiger CD- oder DVD-Images im Internet bereitgestellt oder mit Support-Verträgen oder Handbüchern verkauft.</p>
<p>Für besondere Anwendungsgebiete existieren oft keine direkt installierbaren Distributionen. Hier werden Frameworks wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenEmbedded" title="OpenEmbedded">OpenEmbedded</a> z.&#160;B. für Router oder Handys verwendet, um eine Distribution für den Einsatz auf dem Gerät vorzubereiten.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Vielfalt">Vielfalt</span></h3>
<p>Es wird eine große Anzahl an Distributionen angeboten, die dem Benutzer eine sehr feine Abstimmung der Auswahlkriterien auf die eigenen Bedürfnisse ermöglicht. Die Auswahl der geeignetsten Distribution ist für viele unerfahrene Benutzer daher nicht einfach. Die verwendete Software kann mehr Gewicht für Privatanwender haben als für Unternehmen, die wiederum mehr Wert auf die Verfügbarkeit offiziellen Supports legen. Auch kann die Politik des Projekts oder die des Unternehmens hinter der Distribution, z.&#160;B. in Bezug auf proprietäre Software, ebenso eine Rolle spielen wie die Eigenschaften der Community in diesem Projekt.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Linux-Distributionen" title="Liste der Linux-Distributionen" class="mw-redirect">Liste der Linux-Distributionen</a> findet sich eine Aufzählung der wichtigsten oder populärsten Distributionen.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Kompatibilit.C3.A4t_zwischen_den_Distributionen">Kompatibilität zwischen den Distributionen</span></h3>
<p>Die Vielfalt der Distributionen, die teilweise verschiedene binäre Formate, eigene Verzeichnisstrukturen und ähnliche Unterschiede aufweisen, führt zu einem gewissen Grad an Inkompatibilität zwischen den Distributionen, der bisher auch durch Richtlinien wie den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_Hierarchy_Standard" title="Filesystem Hierarchy Standard">Filesystem Hierarchy Standard</a> nicht behoben werden konnte. So kann Software, die für die Distribution A bereitgestellt wird, nicht notwendigerweise auch auf der Distribution B installiert werden. Verschiedene Sichtweisen und Lösungsansätze zu dieser Problematik werden im Hauptartikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution" title="Linux-Distribution">Linux-Distributionen</a> näher beleuchtet.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Einsatzbereiche">Einsatzbereiche</span></h2>
<div class="hauptartikel"><span class="hauptartikel-pfeil">→</span> <i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Einsatzbereiche" title="Linux-Einsatzbereiche">Linux-Einsatzbereiche</a></i></div>
<p>Die Einsatzgebiete von Linux sind seit der ersten Version stetig erweitert worden und decken heutzutage einen weiten Bereich ab.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Linux_auf_dem_Desktop">Linux auf dem Desktop</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:222px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Compiz-fusion-3d-desktop-cube.png&amp;filetimestamp=20100725130654" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Compiz-fusion-3d-desktop-cube.png/220px-Compiz-fusion-3d-desktop-cube.png" width="220" height="176" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Compiz-fusion-3d-desktop-cube.png&amp;filetimestamp=20100725130654" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KDE" title="KDE">KDE</a>-3D-Desktop mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Firefox" title="Mozilla Firefox">Firefox</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeine" title="Kaffeine">Kaffeine</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konqueror" title="Konqueror">Konqueror</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amarok_(Audio)" title="Amarok (Audio)" class="mw-redirect">Amarok</a></div>
</div>
</div>
<p>Linux, beziehungsweise eine Linux-Distribution, lässt sich als allein installiertes Betriebssystem betreiben, aber auch innerhalb eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Boot-System" title="Multi-Boot-System">Multi-Boot-Systems</a> einsetzen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5">[6]</a></sup> Parallel installieren kann man Linux beispielsweise neben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Microsoft Windows</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">BSD</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X" title="Mac OS X">Mac OS X</a>. Moderne Distributionen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE" title="OpenSUSE">OpenSUSE</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian" title="Debian">Debian</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu" title="Ubuntu">Ubuntu</a> führen den Nutzer mit Hilfe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che" title="Grafische Benutzeroberfläche">grafischen Benutzeroberflächen</a> durch die Installation auf dem PC und erkennen andere Betriebssysteme nahezu immer selbstständig. Aus weit über tausend kostenlosen Programmen kann eine individuelle Kombination ausgewählt werden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Textverarbeitung" title="Textverarbeitung">Textverarbeitung</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tabellenkalkulation" title="Tabellenkalkulation">Tabellenkalkulation</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia" title="Multimedia">Multimedia</a>-Anwendungen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnernetz" title="Rechnernetz">Netzwerktools</a>, Spiele oder wissenschaftliche Anwendungen decken die meisten Anwendungsbereiche ab, die im Büroalltag und im Privatbereich wichtig sind.</p>
<p>Trotz der Möglichkeit der Parallelinstallation und umfangreichem, kostenlosem Softwareangebot wird Linux auf Desktoprechnern eher zögerlich eingesetzt. Auch wenn die verbreitetsten Linux-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsumgebung#Desktop-Umgebung" title="Arbeitsumgebung">Desktopumgebungen</a> sich ähnlich bedienen lassen wie Windows oder Mac OS X, unterscheiden sich doch diverse Systemfunktionen von ihnen. Daher kann, wie bei fast jedem Wechsel des Betriebssystems, eine gewisse Einarbeitungszeit nötig sein. Im Gegensatz zur geringen Verbreitung auf dem Desktop ist Linux auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Host_(Informationstechnik)" title="Host (Informationstechnik)">Server-Systemen</a>, bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eingebettetes_System" title="Eingebettetes System">Embedded-Systemen</a> und auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" title="Smartphone">Smartphones</a> bereits ein etabliertes Betriebssystem.</p>
<p>Die Installation vieler Distributionen ist einfach und gibt die meisten Einstellungen vor,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6">[7]</a></sup> auch die Anwendungsinstallation läuft meist vollautomatisch ab, da sie üblicherweise von einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paketverwaltung" title="Paketverwaltung">Paketmanager</a> übernommen wird.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7">[8]</a></sup> Da das genaue Vorgehen aber nicht bei allen Linux-Distributionen einheitlich geregelt ist, kann ein Wechsel der Linux-Distribution Einarbeitungszeit erfordern. Der Einrichtungsvorgang für Programme, die nicht zum Umfang der Distribution gehören, kann aber sehr unterschiedlich ausfallen. Im Idealfall existiert ein Softwaredepot, das einfach nur im Paketmanager eingebunden werden muss und die Software kann einfach darüber installiert werden; im ungünstigsten Fall muss man die Software manuell installieren. Möchte man Programme nutzen, die für Mac OS X oder Windows, aber nicht für Linux zur Verfügung stehen, können <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" title="Programmierschnittstelle">API-Implementierungen</a> wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wine" title="Wine">Wine</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CrossOver" title="CrossOver">CrossOver</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNUstep" title="GNUstep">GNUstep</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cedega_(Software)" title="Cedega (Software)" class="mw-redirect">Cedega</a> helfen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8">[9]</a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9">[10]</a></sup> In anderen Fällen muss man zu alternativen Anwendungen greifen, die für Linux verfügbar sind.</p>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:222px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ubuntu_10.04_Gnome_Guestsession.png&amp;filetimestamp=20100709140304" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/30/Ubuntu_10.04_Gnome_Guestsession.png/220px-Ubuntu_10.04_Gnome_Guestsession.png" width="220" height="138" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ubuntu_10.04_Gnome_Guestsession.png&amp;filetimestamp=20100709140304" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gnome" title="Gnome">Gnome</a>-Desktop mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Firefox" title="Mozilla Firefox">Firefox</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nautilus_(Dateimanager)" title="Nautilus (Dateimanager)">Nautilus</a> und Hauptmenü in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu" title="Ubuntu">Ubuntu 10.04 LTS</a></div>
</div>
</div>
<p>Die beiden weit verbreiteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsumgebung" title="Arbeitsumgebung">Desktop-Umgebungen</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gnome" title="Gnome">GNOME</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KDE" title="KDE">KDE</a> haben unterschiedliche Bedienungskonzepte, weshalb viele Distributoren Standards und Richtlinien veröffentlichen, um sowohl Entwicklern wie auch Nutzern den Umgang mit verschieden Desktop-Umgebungen nahezubringen und ihn zu vereinheitlichen.</p>
<p>Bekannt geworden sind größere Migrationen von Unternehmen oder Institutionen, die mehrere hundert oder tausend Rechner auf Linux-Desktops umgestellt haben, wie die Stadt München im Rahmen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux" title="LiMux">LiMux</a>-Projekts oder die Umstellung von 20.000&#160;Desktops bei Peugeot Citroën.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10">[11]</a></sup> Durch die Auslieferung vorinstallierter Systeme durch einige Fachhändler sowie die wachsende Beliebtheit einiger Distributionen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu" title="Ubuntu">Ubuntu</a> wuchs die Linux-Verwendung auf Desktoprechnern von Anfang 2007 bis Mitte 2008 um fast 30&#160;Prozent. In Großbritannien lag der Marktanteil 2008 bei etwa 2,8&#160;Prozent.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11">[12]</a></sup> Weltweit wurde im April 2009 im <i>Market-Share-Report</i> von <i>Net Applications</i> erstmals ein Marktanteil von einem Prozent<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12">[13]</a></sup> ermittelt. Nachdem er 2010 gemäß NetMarketShare wieder auf 0,9&#160;%<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13">[14]</a></sup> fiel, stieg der Marktanteil bis Dezember 2011 auf 1,41&#160;%.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14">[15]</a></sup></p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Linux_als_Server">Linux als Server</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:132px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Z800_2066_JKU.jpeg&amp;filetimestamp=20111223021946" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/14/Z800_2066_JKU.jpeg/130px-Z800_2066_JKU.jpeg" width="130" height="222" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Z800_2066_JKU.jpeg&amp;filetimestamp=20111223021946" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p>Linux auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/System_z" title="System z">System z</a> Type 2066</div>
</div>
</div>
<p>Aufgrund der Kompatibilität von Linux mit anderen unixoiden Systemen hat sich Linux auf dem Servermarkt besonders schnell etabliert. Da für Linux schon früh zahlreiche häufig verwendete und benötigte Serversoftware wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webserver" title="Webserver">Webserver</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenbankserver" title="Datenbankserver">Datenbankserver</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Groupware" title="Groupware">Groupware</a> kostenlos und weitgehend uneingeschränkt zur Verfügung stand, wuchs dort der Marktanteil stetig.</p>
<p>Da Linux als stabil und einfach zu warten gilt, erfüllt es auch die besonderen Bedingungen, die an ein Server-Betriebssystem gestellt werden. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modul_(Software)" title="Modul (Software)">modulare</a> Aufbau des Linux-Systems ermöglicht zusätzlich das Betreiben kompakter, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dedizierter_Server" title="Dedizierter Server">dedizierter Server</a>. Außerdem hat die Portierung von Linux auf verschiedenste Hardwarekomponenten dazu geführt, dass Linux alle bekannten Serverarchitekturen unterstützt.</p>
<p>Eingesetzt wird es dabei für praktisch alle Aufgaben. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Linux-Server-Konfiguration <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WAMP/LAMP" title="WAMP/LAMP" class="mw-redirect">LAMP</a>, bei der Linux mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_HTTP_Server" title="Apache HTTP Server">Apache</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL" title="MySQL">MySQL</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHP" title="PHP">PHP</a>/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perl_(Programmiersprache)" title="Perl (Programmiersprache)">Perl</a> (manchmal auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Python_(Programmiersprache)" title="Python (Programmiersprache)">Python</a>) kombiniert wird. Auch proprietäre Geschäftssoftware wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SAP_R/3" title="SAP R/3" class="mw-redirect">SAP R/3</a> ist mittlerweile auf verschiedenen Distributionen verfügbar und hat eine Installationszahl von über 1.000&#160;Systemen erreicht. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Terminal_Server_Project" title="Linux Terminal Server Project">Linux Terminal Server Project</a> ermöglicht es, sämtliche Software außer dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BIOS" title="BIOS">BIOS</a> der Clients zentral zu verwalten.</p>
<p>Da Linux auf einer Vielzahl von verschiedenen Hardwaretypen betrieben werden kann, ist auch die für Linux-Server genutzte Hardware ähnlich umfangreich. Auch moderne Hardware wie die von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IBM_eServer_p5" title="IBM eServer p5">IBMs eServer p5</a> wird unterstützt und ermöglicht dort das parallele Ausführen von bis zu 254 Linux-Systemen (Modell p595). Auf IBM-Großrechnern der aktuellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/System_z" title="System z">System-z</a>-Linie läuft Linux wahlweise nativ, mittels <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=PR/SM&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="PR/SM (Seite nicht vorhanden)">PR/SM</a> in bis zu 30 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LPAR" title="LPAR">LPARs</a> oder in jeder davon unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Z/VM" title="Z/VM">z/VM</a> in potenziell unbegrenzt vielen, real einigen zehntausend virtuellen Maschinen.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Linux_als_Smartphone-System">Linux als Smartphone-System</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:202px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Android-2.0.png&amp;filetimestamp=20091031182312" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e2/Android-2.0.png/200px-Android-2.0.png" width="200" height="300" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Android-2.0.png&amp;filetimestamp=20091031182312" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p>Android-2.0-Oberfläche</p></div>
</div>
</div>
<p>Für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" title="Smartphone">Smartphones</a> gibt es speziell optimierte Linux-Distributionen. Sie bieten neben den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telefon" title="Telefon">Telefonie</a>- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMS" title="SMS" class="mw-redirect">Textnachrichten</a>-Funktionen, diverse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Information_Manager" title="Personal Information Manager">PIM</a>-, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPS" title="GPS" class="mw-redirect">Navigations</a>- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia" title="Multimedia">Multimedia</a>-Funktionen. Die Bedienung erfolgt typischerweise meist über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Touch" title="Multi-Touch" class="mw-redirect">Multi-Touch</a> oder mit einem Stift. Smartphone-Linux-Systeme werden meist von einem Firmen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konsortium" title="Konsortium">konsortium</a> oder einer einzelnen Firma entwickelt und unterscheiden sich teilweise sehr stark von den sonst klassischen Desktop- und Server-Distributionen. Anders als im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eingebettetes_System" title="Eingebettetes System">Embedded</a>-Bereich sind die Smartphone-Distributionen aber nicht auf ein bestimmtes Gerät beschränkt, vielmehr dienen sie als Betriebssystem für Geräte ganz unterschiedlicher Modellreihen und werden oft herstellerübergreifend eingesetzt.</p>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:112px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nexus_One.png&amp;filetimestamp=20100724160917" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/22/Nexus_One.png/110px-Nexus_One.png" width="110" height="215" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nexus_One.png&amp;filetimestamp=20100724160917" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nexus_One" title="Nexus One">Nexus One</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)" title="Android (Betriebssystem)">Android</a></div>
</div>
</div>
<p>Die Architektur dieser Smartphone-Distributionen hat neben dem Linux-Kernel oft wenig mit den klassischen Distributionen zu tun, so wird teilweise nur ein sehr kleiner Teil der sonst üblichen GNU-Software-Umgebung genutzt. Die normalerweise mit Linux genutzten UNIX-artigen Dienste und Tools werden beispielsweise durch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java-Laufzeitumgebung" title="Java-Laufzeitumgebung">Java-Laufzeitumgebung</a> ersetzt. Dadurch entstehen neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" title="Programmierschnittstelle">Programmierschnittstellen</a>, die sich aber sehr leicht auf klassischen Linux-Systemen emulieren lassen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15">[16]</a></sup> Verbreitete Vertreter sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)" title="Android (Betriebssystem)">Android</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bada_(Betriebssystem)" title="Bada (Betriebssystem)">Bada</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MeeGo" title="MeeGo">MeeGo</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobilinux" title="Mobilinux">Mobilinux</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebOS" title="WebOS" class="mw-redirect">WebOS</a>.</p>
<p>Linux-basierte Systeme haben seit Ende 2010 die Marktführerschaft auf dem schnell wachsenden Smartphone-Markt übernommen.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16">[17]</a></sup> Sie wiesen im Juli 2011 einen Marktanteil von mindestens 45&#160;%<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17">[18]</a></sup> auf. Vorwiegend Android-Geräte haben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone" title="IPhone" class="mw-redirect">Apple iOS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Phone" title="Windows Phone" class="mw-redirect">Windows Phone</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbian_OS" title="Symbian OS" class="mw-redirect">Symbian OS</a> sehr erfolgreich zurückgedrängt.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Weitere_Einsatzbereiche">Weitere Einsatzbereiche</span></h3>
<p>Da Linux beliebig angepasst werden kann, hat es sich auch in Rechenzentren ausgebreitet, in denen speziell angepasste Versionen auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Frechner" title="Großrechner">Großrechnern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computercluster" title="Computercluster" class="mw-redirect">Computerclustern</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supercomputer" title="Supercomputer">Supercomputern</a> laufen.</p>
<p>Seit November 2009 laufen die 19 schnellsten Supercomputer der Welt laut der Liste der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TOP500" title="TOP500">TOP500</a> unter Linux. Mit insgesamt 446 von 500 Systemen hält Linux hier einen Marktanteil von 89%.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18">[19]</a></sup></p>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Roadrunner_supercomputer_HiRes.jpg&amp;filetimestamp=20080610164905" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Roadrunner_supercomputer_HiRes.jpg/180px-Roadrunner_supercomputer_HiRes.jpg" width="180" height="120" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Roadrunner_supercomputer_HiRes.jpg&amp;filetimestamp=20080610164905" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IBM_Roadrunner" title="IBM Roadrunner">IBM Roadrunner</a></div>
</div>
</div>
<p>Ferner können auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage" title="Network Attached Storage">NAS</a>-Speichersysteme oder WLAN-Router Linux als Betriebssystem nutzen. Vorteil ist, dass eine sehr aktive Entwicklergemeinschaft besteht, auf deren Ressourcen (der Kern mit den Schnittstellen- Speicherverwaltungs- und Netzwerkfunktionen, aber z.&#160;B. auch umfangreiche Entwicklerprogramme, bereits bestehender Code wie die Benutzeroberflächen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Palmtop_Integrated_Environment" title="Open Palmtop Integrated Environment">OPIE</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPE_Palmtop_Environment" title="GPE Palmtop Environment">GPE Palmtop Environment</a>, Erfahrung etc.) die Hersteller dabei zurückgreifen können.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Linux_und_Sicherheit">Linux und Sicherheit</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines</span></h3>
<p>Die Gründe für die Bewertung von Linux als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computersicherheit" title="Computersicherheit" class="mw-redirect">sicheres</a> System sind verschieden und hängen von dessen Aufgaben und der verwendeten Softwarekonfiguration ab. So verfügt Linux als Desktop-System über eine strenge Unterteilung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zugriffsrecht" title="Zugriffsrecht">Zugriffsrechte</a>, die bei anderen verbreiteten Desktop-Systemen im Normalfall nicht eingehalten wird. Dies führt unter anderem dazu, dass viele Funktionsprinzipien verbreiteter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computerwurm" title="Computerwurm">Würmer</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computervirus" title="Computervirus">Viren</a> bei Linux nicht greifen können, beziehungsweise nur den ausführenden Benutzer, jedoch nicht das ganze System <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technische_Kompromittierung" title="Technische Kompromittierung">kompromittieren</a> können. Bisher traten nur zwei Viren unter Linux auf, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staog" title="Staog">Staog</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bliss_(Computervirus)" title="Bliss (Computervirus)">Bliss</a>. Im Vergleich zu anderen Desktop-Systemen hat Linux die erste größere Verbreitung bei Nutzern mit einem sehr technischen und sicherheitsbewussten Umfeld erfahren. Die Entwicklung geschah somit, verglichen mit anderen verbreiteten Desktop-Systemen, unter den Augen eines sehr sicherheitskritischen Publikums. Im Gegensatz zu Desktop-Systemen hängt die Sicherheit bei Serversystemen primär vom Grad der Erfahrung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemadministrator" title="Systemadministrator">Administratoren</a> mit dem System selbst ab. Linux punktet dabei durch die freie Verfügbarkeit, die es Administratoren ermöglicht, das System ohne Mehrkosten in verschiedensten Testszenarien zu installieren und dort ausgiebig zu untersuchen. Zudem gibt es eine Reihe von speziell <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4rten_(Computer)" title="Härten (Computer)">gehärteten</a> Linux-Distributionen, welche besonderen Wert auf Sicherheitsaspekte legen. Initiativen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SELinux" title="SELinux">SELinux</a> bemühen sich dort um das Erfüllen hoher Sicherheitsstandards.</p>
<p>Vorteilhaft ist, dass Linux nicht auf eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardware-Plattform" title="Hardware-Plattform">Hardware-Architektur</a> festgelegt ist. Würmer und Viren können sich immer nur auf dem Teil der Linux-Systeme verbreiten, auf deren Hardware sie zugeschnitten sind. Hinzu kommt, dass Linux <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" title="Open Source">quelloffene</a> Software ist. Jeder kann also den Quellcode studieren, untersuchen und anpassen. Dies führt unter anderem auch dazu, dass der Quelltext (sei es zum Zwecke der Anpassung, zum Zwecke der Schulung, aus dem Sicherheitsinteresse einer Institution oder eines Unternehmens heraus oder aus privatem Interesse) von mehr Menschen studiert wird, als dies bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4re_Software" title="Proprietäre Software">proprietären Programmen</a> der Fall sein kann, wodurch Sicherheitslücken schneller auffallen (und dann behoben werden können).</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Technische_F.C3.A4higkeiten">Technische Fähigkeiten</span></h3>
<p>Vom technischen Gesichtspunkt her verfügt Linux über viele Fähigkeiten, die eine sicherheitstechnisch anspruchsvolle Umgebung erfordert. Dazu gehört sowohl eine einfache Nutzer- und Gruppenrechteverwaltung mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Role_Based_Access_Control" title="Role Based Access Control">Role Based Access Control</a>, wie auch eine komplexere Rechteverwaltung mit Hilfe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Access_Control_List" title="Access Control List">Access Control Lists</a>. Zusätzlich implementieren viele aktuelle Distributionen auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandatory_Access_Control" title="Mandatory Access Control">Mandatory-Access-Control</a>-Konzepte mit Hilfe der SELinux/AppArmor-Technik.</p>
<p>Ebenso bietet fast jede Linux-Distribution auch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" title="Secure Shell">Secure-Shell</a>-Implementierung (zumeist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSSH" title="OpenSSH">OpenSSH</a>), mit der verschlüsselte und deswegen sichere Verbindungen zwischen Computern gewährleistet werden können. Andere Verschlüsselungstechniken wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security" title="Transport Layer Security">Transport Layer Security</a> werden ebenfalls voll unterstützt.</p>
<p>Im Rahmen der Verschlüsselung für auf Medien gespeicherte Daten steht das Kryptographie-Werkzeug <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dm-crypt" title="Dm-crypt">dm-crypt</a> zur Verfügung, das eine Festplattenverschlüsselung ermöglicht. Es bietet dabei die Möglichkeit der Verschlüsselung nach aktuellen Standards wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard" title="Advanced Encryption Standard">Advanced Encryption Standard</a>. Transparente Verschlüsselung, bei der nur einzelne Dateien statt ganzer Festplatten verschlüsselt werden, stellen die Verschlüsselungserweiterung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EncFS" title="EncFS">EncFS</a> oder das Dateisystem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ReiserFS" title="ReiserFS" class="mw-redirect">ReiserFS</a> zur Verfügung. Zu den Sicherheitszertifikaten, die im Zusammenhang mit Linux erworben wurden, siehe den Abschnitt <a href="#Software-Zertifikate">Software-Zertifikate</a>.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Zertifikate">Zertifikate</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Personalzertifikate">Personalzertifikate</span></h3>
<p>Um den Grad der Kenntnisse von Technikern und Administratoren messbar zu machen, wurden eine Reihe von Linux-Zertifikaten ins Leben gerufen. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Professional_Institute" title="Linux Professional Institute">Linux Professional Institute</a> (LPI) bietet dafür eine weltweit anerkannte Linux-Zertifizierung in drei Levels, die ersten beiden Level (LPIC-1 und LPIC-2) mit jeweils zwei Prüfungen und den dritten Level (LPIC-3) mit einer Core-Prüfung (301) und mehreren optionalen Erweiterungsprüfungen. Auch die großen Linux-Distributoren wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Red_Hat" title="Red Hat">Red Hat</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novell" title="Novell">Novell</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu" title="Ubuntu">Ubuntu</a> bieten eigene Schulungszertifikate an, die aber zum Teil auf die Distributionen und deren Eigenheiten ausgelegt sind.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Software-Zertifikate">Software-Zertifikate</span></h3>
<p>Um den Grad der Sicherheit von Technikprodukten zu bewerten, gibt es ebenfalls eine Reihe von Zertifikaten, von denen wiederum viele für bestimmte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution" title="Linux-Distribution">Linux-Distributionen</a> vergeben wurden. So hat z.&#160;B. das Suse Linux Enterprise Server 9 des Linux Distributors Novell die Sicherheitszertifikation EAL4+ nach den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Criteria_for_Information_Technology_Security_Evaluation" title="Common Criteria for Information Technology Security Evaluation">Common Criteria for Information Technology Security Evaluation</a> erhalten, Red Hat hat für seine Redhat Enterprise Linux 4 Distribution ebenso die EAL4+-Zertifizierung erhalten. Ein Problem bei der Zertifizierung stellen für viele Distributoren allerdings die hohen Kosten dar. So kostet eine Zertifizierung nach EAL2 etwa 400.000&#160;US-Dollar.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19">[20]</a></sup></p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Veranstaltungen_und_Medien">Veranstaltungen und Medien</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Kongresse">Kongresse</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:222px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linuxtag-schild2004.jpg&amp;filetimestamp=20060128195703" class="image"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Linuxtag-schild2004.jpg/220px-Linuxtag-schild2004.jpg" width="220" height="165" class="thumbimage" /></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Linuxtag-schild2004.jpg&amp;filetimestamp=20060128195703" class="internal" title="vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/magnify-clip.png" width="15" height="11" alt="" /></a></div>
<p>Der LinuxTag 2004 im Kongresszentrum Karlsruhe</p></div>
</div>
</div>
<p>Der jährlich stattfindende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LinuxTag" title="LinuxTag">LinuxTag</a> ist die größte jährlich stattfindende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Messe_(Wirtschaft)" title="Messe (Wirtschaft)">Messe</a> zu den Themen Linux und freie Software in Europa. Neben den Ausstellungen aller namhaften Unternehmen und Projekte aus dem Linux-Umfeld wird den Besuchern auch ein Vortragsprogramm zu verschiedenen Themen geboten. Der LinuxTag selbst existiert seit 1996 und zog zuletzt jährlich mehr als 10.000&#160;Besucher an. Neben dem großen LinuxTag gibt es noch eine Vielzahl kleinerer und regionaler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linuxtag" title="Linuxtag">Linuxtage</a>, die oft von Informatikfakultäten an Universitäten organisiert werden.</p>
<p>Zu den weiteren internationalen Messen gehört der <i>Linux Kongress – Linux System Technology Conference</i> in Hamburg. Ein Kuriosum ist die jährlich stattfindende <i>LinuxBierWanderung</i>, die Linux-Enthusiasten der ganzen Welt eine Möglichkeit zum gemeinsamen „Feiern, Wandern und Biertrinken“ geben will.</p>
<p>Neben den allgemeinen Messen und Kongressen findet jedes Jahr das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LUG-Camp" title="LUG-Camp">LUG-Camp</a> statt. Dieses wird seit dem Jahre 2000 von Linux-Benutzern aus dem Raum Flensburg bis hin zur Schweiz organisiert und besucht.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Printmedien_und_elektronische_Medien">Printmedien und elektronische Medien</span></h3>
<p>Mit der zunehmenden Verbreitung von Linux hat sich auch ein Angebot an Printmedien entwickelt, die sich mit der Thematik beschäftigen. Neben einer Vielzahl an Büchern zu allen Aspekten von Linux haben sich auch regelmäßig erscheinende Zeitschriften auf dem Markt etabliert. Bekannteste Vertreter sind hier die einzelnen Hefte der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_New_Media" title="Linux New Media">Linux New Media</a> AG, die monatlich <i>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Magazin" title="Linux-Magazin">Linux-Magazin</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LinuxUser" title="LinuxUser">LinuxUser</a>)</i> oder vierteljährlich <i>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EasyLinux" title="EasyLinux">EasyLinux</a>)</i> erscheinen. Schon seit einer ganzen Weile produzieren auch große Computer-Verlage wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Data_Group" title="International Data Group">IDG</a> <i>(PC-WELT Linux)</i>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WEKA-Verlagsgruppe" title="WEKA-Verlagsgruppe">Weka</a> (<i>PC-Magazin Linuxlife)</i>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Burda_Media" title="Hubert Burda Media">Burda</a> <i>(CHIP Linux)</i> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verlag_Heinz_Heise" title="Verlag Heinz Heise">Heise</a> <i>(c&#8217;t kompakt Linux)</i> Linux-Heftreihen, die meist alle zwei oder drei Monate oder in unregelmäßiger Abfolge eine neue Ausgabe präsentieren. Auch das Verlagshaus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Data_Becker" title="Data Becker">Data Becker</a> engagiert sich mit der Zeitschrift <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Intern" title="Linux Intern">Linux Intern</a></i> auf diesem Terrain des Wettbewerbs. Darüber hinaus erscheint mit der Zeitschrift <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FreeX" title="FreeX">freeX</a></i> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/C%26L_Verlag" title="C&amp;L Verlag">C&amp;L Verlags</a> ein Periodicum für Open-Source-orientierte UNIXoide Betriebssysteme, in welchem auch Linux-Themen zum Tragen kommen.</p>
<p>Neben den gedruckten Zeitschriften, welche oft jeweils von einer (abonnierbaren) parallelen elektronischen Online-Ausgabe flankiert werden, hat sich auch ein kostenloses e-Magazin im Internet etabliert, das unter dem Namen <i>freiesMagazin</i> dem Publikum zugänglich gemacht ist. In diesem e-Magazin werden Beiträge über Linux- und OpenSource-Angelegenheiten publiziert, die von eigeninitiativ tätigen Autoren stammen.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Filme">Filme</span></h3>
<p>Die Thematik rund um Linux wurde auch in einer Reihe von Dokumentationen behandelt. So behandelt der Kino-Dokumentationsfilm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolution_OS" title="Revolution OS">Revolution OS</a> die Geschichte von Linux, freier Software und Open Source und stützt sich dabei größtenteils auf diverse Interviews mit bekannten Vertretern der Szene. Die TV-Dokumentation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codename:_Linux" title="Codename: Linux">Codename: Linux</a>, in Deutschland von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARTE" title="ARTE">ARTE</a> ausgestrahlt, geht ähnliche Wege, stellt aber auch einen chronologischen Verlauf der Entwicklung von Linux und Unix dar.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Hardwareunterst.C3.BCtzung">Hardwareunterstützung</span></h2>
<p>Als einer der Hauptkritikpunkte an Linux wird oft genannt, dass nicht jede Hardware von Linux unterstützt werde oder Treiber für Linux nicht verfügbar seien. Zwar verfügt Linux über mehr mitgelieferte Treiber als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Microsoft Windows</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X" title="Mac OS X">Mac OS X</a>, allerdings stellen Hardwarehersteller selbst selten Linux-Treiber für ihre Hardware zur Verfügung. Während für Hardware mit offen dokumentierter, generischer Schnittstelle (z.&#160;B. Mäuse, Tastaturen, Festplatten und <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=USB-Host-Controller&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="USB-Host-Controller (Seite nicht vorhanden)">USB-Host-Controller</a>) Treiber zur Verfügung stehen, ist dies für andere Hardwareklassen (z.&#160;B. Netzwerkschnittstellen, Soundkarten und Grafikkarten) nicht immer der Fall, da jeder Hardwarehersteller eigene, hardwarespezifische Schnittstellen benutzt. Die Spezifikationen dieser Schnittstellen werden zudem meist nicht veröffentlicht, sodass sie mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Box_(Systemtheorie)" title="Black Box (Systemtheorie)">Black-Box-Analyse</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Engineering" title="Reverse Engineering">Reverse Engineering</a> erschlossen werden müssen. Beispiele sind Intels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Audio_Interface" title="High Definition Audio Interface">HD Audio-Schnittstelle</a> und deren Linux-Implementierung „snd-hda-intel“ oder der freie 3D-Grafiktreiber „nouveau“ für bestimmte 3D-Grafikchips von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia" title="Nvidia">Nvidia</a>. Der Energieverwaltungsstandard <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Configuration_and_Power_Interface" title="Advanced Configuration and Power Interface">ACPI</a> ist sehr kompliziert und auf die Hauptplatine zugeschnitten, sodass eine vollständige Linux-Implementierung nicht einfach ist.</p>
<p>Ein Grund für die Nichtbereitstellung von Linuxtreibern ist das Entwicklungsmodell des Linux-Kernels: Da er keine feste Treiber-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" title="Programmierschnittstelle">API</a> besitzt, müssen Treiber immer wieder an Veränderungen in den einzelnen Kernel-Versionen angepasst werden. Direkt in den Kernel integrierte Treiber werden zwar von den Kernel-Entwicklern meist mitgepflegt, müssen aber unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" title="GNU General Public License">GNU General Public License</a> (GPL) veröffentlicht sein, was einige Hardware-Hersteller ablehnen. Extern zur Verfügung gestellte Treiber müssen aber ebenfalls ständig angepasst und in neuen Versionen veröffentlicht werden, was einen enormen Entwicklungsaufwand mit sich bringt. Außerdem ist die rechtliche Lage solcher externen Module, die nicht unter der GPL stehen, umstritten, weil sie in kompilierter Form technisch bedingt GPL-lizenzierte Bestandteile des Kernels enthalten müssen.</p>
<p>Das Problem der Hardwareunterstützung durch sogenannte Binärtreiber (Gewähren von Binärdateien ohne Offenlegung des Quellcodes) wird im Linux-Umfeld kontrovers diskutiert: Während manche für ein komplettes Ausschließen von proprietären Kernel-Modulen plädieren,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20">[21]</a></sup> befürworten andere, dass einige Hersteller überhaupt – zur Not auch proprietäre – Treiber bereitstellen, mit dem Argument, dass die Linux-Nutzer ohne sie benachteiligt wären, weil sie sonst von bestimmter Hardware schlicht abgeschnitten wären.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21">[22]</a></sup></p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Digitale_Rechteverwaltung">Digitale Rechteverwaltung</span></h2>
<p>Linus Torvalds betont, dass sich Linux und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" title="Digitale Rechteverwaltung">digitale Rechteverwaltung</a> (DRM) nicht ausschließen.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22">[23]</a></sup> Auch sind freie DRM-Verfahren zur Nutzung unter Linux verfügbar.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23">[24]</a></sup></p>
<p>In der Praxis ist die Nutzung von DRM-geschützten Medien unter Linux jedoch seltener möglich als unter anderen Systemen, denn aufgrund des Prinzips digitaler Rechteverwaltung können Rechteinhaber alleine entscheiden, auf welchen DRM-Systemen ihre Medien verwendet werden dürfen. Die dabei eingesetzten Verfahren sind nicht standardisiert, sondern werden von den jeweiligen Herstellern kontrolliert, und die beiden größten Hersteller digitaler Rechteverwaltungssysteme im Endverbraucherumfeld, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple" title="Apple">Apple</a>, haben mit Stand Oktober 2009 keine entsprechenden Programme für Linux veröffentlicht oder auch nur entsprechende Absichten bekannt gegeben.</p>
<p>Allerdings gibt es Windows-DRM-zertifizierte Software, die unter Linux eingesetzt werden kann, wie sie beispielsweise bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AVM_GmbH" title="AVM GmbH">AVM</a> FRITZ!Media 8020 verwendet werden soll.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Literatur">Literatur</span></h2>
<ul>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+kurz+%26+gut&amp;rft.au=Daniel+J.+Barrett&amp;rft.date=2004&amp;rft.pub=%5B%5BO%E2%80%99Reilly+Verlag%7CO%E2%80%99Reilly%5D%5D&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.isbn=3-89721-501-2">Daniel J. Barrett: <i>Linux kurz &amp; gut</i>. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/O%E2%80%99Reilly_Verlag" title="O’Reilly Verlag">O’Reilly</a>, Köln <span style="white-space:nowrap;">2004</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3897215012" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-89721-501-2</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Das+Linux-Befehle-Buch&amp;rft.au=Hans-Werner+Heinl&amp;rft.date=2007&amp;rft.pub=Millin&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.isbn=978-3-938626-01-6">Hans-Werner Heinl: <i>Das Linux-Befehle-Buch</i>. Millin, Berlin <span style="white-space:nowrap;">2007</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783938626016" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 978-3-938626-01-6</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+2010%3A+Debian%2C+Fedora%2C+openSUSE%2C+Ubuntu&amp;rft.au=%5B%5BMichael+Kofler%5D%5D&amp;rft.date=2009&amp;rft.edition=9.&amp;rft.pub=Addison-Wesley&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.isbn=3-8273-2158-1"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kofler" title="Michael Kofler">Michael Kofler</a>: <i>Linux 2010: Debian, Fedora, openSUSE, Ubuntu</i>. 9.&#160;Auflage. Addison-Wesley, München <span style="white-space:nowrap;">2009</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3827321581" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-8273-2158-1</a> (bis zur 8. Auflage unter dem Titel: <i>Linux. Installation, Konfiguration, Anwendung</i>).</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+am+Arbeitsplatz.+B%C3%BCroanwendungen+einrichten+und+professionell+nutzen&amp;rft.au=Bernd+Kretschmer%2C+Jens+Gottwald&amp;rft.date=2005&amp;rft.pub=Millin&amp;rft.place=K%C3%B6sel%2C+Krugzell&amp;rft.isbn=3-938626-00-3 (mit DVD-ROM)">Bernd Kretschmer, Jens Gottwald: <i>Linux am Arbeitsplatz. Büroanwendungen einrichten und professionell nutzen</i>. Millin, Kösel, Krugzell <span style="white-space:nowrap;">2005</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3938626003" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-938626-00-3</a> (mit DVD-ROM).</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Die+Software-Rebellen.+Die+Erfolgsstory+von+Linus+Torvalds+und+Linux.&amp;rft.au=Glyn+Moody&amp;rft.date=2001&amp;rft.pub=Verlag+Moderne+Industrie&amp;rft.place=Landsberg+am+Lech&amp;rft.isbn=3-00-007522-4">Glyn Moody: <i>Die Software-Rebellen. Die Erfolgsstory von Linus Torvalds und Linux.</i>. Verlag Moderne Industrie, Landsberg am Lech <span style="white-space:nowrap;">2001</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3000075224" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-00-007522-4</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+Kochbuch&amp;rft.au=Carla+Schroder&amp;rft.date=2005&amp;rft.pub=O%E2%80%99Reilly&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.isbn=3-89721-405-9">Carla Schroder: <i>Linux Kochbuch</i>. O’Reilly, Köln <span style="white-space:nowrap;">2005</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3897214059" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-89721-405-9</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+in+a+Nutshell.&amp;rft.au=Ellen+Siever%2C+Stephen+Spainhour%2C+Stephen+Figgins&amp;rft.date=2005&amp;rft.pub=O%E2%80%99Reilly&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.isbn=3-89721-195-5">Ellen Siever, Stephen Spainhour, Stephen Figgins: <i>Linux in a Nutshell.</i>. O’Reilly, Köln <span style="white-space:nowrap;">2005</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3897211955" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-89721-195-5</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+f%C3%BCr+Umsteiger.&amp;rft.au=Ralph+Steyer&amp;rft.date=2004&amp;rft.pub=Software+%26+Support+Verlag&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.isbn=3-935042-61-2">Ralph Steyer: <i>Linux für Umsteiger.</i>. Software &amp; Support Verlag, Frankfurt am Main <span style="white-space:nowrap;">2004</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3935042612" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-935042-61-2</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=%5B%5BJust+for+Fun%7C%C2%ABJust+for+fun%C2%BB+%E2%80%93+Wie+ein+Freak+die+Computerwelt+revolutionierte%5D%5D&amp;rft.au=Linus+Torvalds%2C+%5B%5BDavid+Diamond+%28Journalist%29%7CDavid+Diamond%5D%5D&amp;rft.date=2001&amp;rft.pub=%5B%5BDeutscher+Taschenbuch+Verlag%7Cdtv%5D%5D+36299&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.isbn=3-423-36299-5">Linus Torvalds, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Diamond_(Journalist)" title="David Diamond (Journalist)">David Diamond</a>: <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Just_for_Fun" title="Just for Fun">«Just for fun» – Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte</a></i>. Autobiografie des Linux-Erfinders. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Taschenbuch_Verlag" title="Deutscher Taschenbuch Verlag">dtv</a> 36299, München <span style="white-space:nowrap;">2001</span> (Originaltitel: <i>«Just for fun» – The story of an accidental revolutionary by HarperBusiness, New York, NY 2001</i>, übersetzt von Doris Märtin), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3423362995" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-423-36299-5</a> (Lizenzausgabe des Hanser Verlags, München / Wien 2001).</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Drucken+unter+Linux&amp;rft.au=Edward+Viesel&amp;rft.date=2009&amp;rft.edition=2.%2C+aktualisierte+und+erweiterte&amp;rft.pub=Bomots&amp;rft.place=%5B%5BForbach+%28Moselle%29%7CForbach%5D%5D+Frankreich&amp;rft.isbn=978-3-939316-60-2">Edward Viesel: <i>Drucken unter Linux</i>. Professionelles Linux- und Open-Source-Know-How. 2., aktualisierte und erweiterte&#160;Auflage. Bomots, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Forbach_(Moselle)" title="Forbach (Moselle)">Forbach</a> Frankreich <span style="white-space:nowrap;">2009</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783939316602" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 978-3-939316-60-2</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux.+Wegweiser+zur+Installation+%26+Konfiguration.&amp;rft.au=Matt+Welsh%2C+Matthias+Kalle+Dalheimer%2C+Terry+Dawson%2C+Lar+Kaufman&amp;rft.date=2004&amp;rft.pub=O%E2%80%99Reilly&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.isbn=3-89721-353-2&amp;rft_id=%5Bhttp%3A%2F%2Fwww.oreilly.de%2Fgerman%2Ffreebooks%2Frlinux3ger%2Flinux_wegIVZ.html+online%5D">Matt Welsh, Matthias Kalle Dalheimer, Terry Dawson, Lar Kaufman: <i>Linux. Wegweiser zur Installation &amp; Konfiguration.</i>. O’Reilly, Köln <span style="white-space:nowrap;">2004</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3897213532" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-89721-353-2</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.oreilly.de/german/freebooks/rlinux3ger/linux_wegIVZ.html">online</a>).</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Einstieg+in+Linux.&amp;rft.au=Steffen+Wendzel%2C+Johannes+Pl%C3%B6tner&amp;rft.date=2004&amp;rft.pub=Galileo-Press&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.isbn=3-89842-481-2">Steffen Wendzel, Johannes Plötner: <i>Einstieg in Linux.</i>. Galileo-Press, Bonn <span style="white-space:nowrap;">2004</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3898424812" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-89842-481-2</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux&amp;rft.au=Steffen+Wendzel%2C+Johannes+Pl%C3%B6tner&amp;rft.date=2006&amp;rft.pub=Galileo-Press&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.isbn=3-89842-677-7">Steffen Wendzel, Johannes Plötner: <i>Linux</i>. Das distributionsunabhängige Handbuch. Galileo-Press, Bonn <span style="white-space:nowrap;">2006</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3898426777" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-89842-677-7</a>.</span></li>
<li><span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rft.genre=book&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.btitle=Linux+Intern.+Technik.+Administration+und+Programmierung.&amp;rft.au=Michael+Wielsch%2C+Jens+Prahm%2C+Hans-Georg+E%C3%9Fer&amp;rft.date=1999&amp;rft.pub=Data+Becker&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf&amp;rft.isbn=3-8158-1292-5">Michael Wielsch, Jens Prahm, Hans-Georg Eßer: <i>Linux Intern. Technik. Administration und Programmierung.</i>. Data Becker, Düsseldorf <span style="white-space:nowrap;">1999</span>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3815812925" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-8158-1292-5</a>.</span></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Weblinks">Weblinks</span></h2>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Commons-logo.svg/12px-Commons-logo.svg.png" width="12" height="16" />&#160;<b><span class="plainlinks"><a class="external text" href="//commons.wikimedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Category:Linux?uselang=de">Commons: Linux</a></span></b>&#160;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Wikiquote-logo.svg/13px-Wikiquote-logo.svg.png" width="13" height="16" />&#160;<b><a href="//de.wikiquote.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux" class="extiw" title="q:Linux">Wikiquote: Linux</a></b>&#160;– Zitate</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><img alt="Wikinews" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/24/Wikinews-logo.svg/28px-Wikinews-logo.svg.png" width="28" height="16" />&#160;<b><a href="//de.wikinews.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Linux" class="extiw" title="n:Kategorie:Linux">Wikinews: Linux</a></b>&#160;– in den Nachrichten</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><img alt="Wikibooks" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Wikibooks-logo.svg/16px-Wikibooks-logo.svg.png" width="16" height="16" />&#160;<b><a href="//de.wikibooks.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Kompendium" class="extiw" title="b:Linux-Kompendium">Wikibooks: Linux-Kompendium</a></b>&#160;– Lern- und Lehrmaterialien</div>
<ul>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kernel.org">The Linux Kernel Archives</a> – offizielle Webseite des Quellcodes des Linuxkernels der Linux Kernel Organization, Inc</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.linux-foundation.org">The Linux Foundation</a> (offizielle Website von Linux, englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gnu.org/home.de.html">GNU’s Not Unix! – Free Software, Free Society</a> (offizielle Website von GNU)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pro-linux.de">Pro-Linux</a> (Nachrichten, Workshops, Forum)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.3sat.de/webtv/?090315_linux_neues.rm">3sat: Linux – die Reise des Pinguins</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RealMedia" title="RealMedia">RealMedia</a>, Sendung am 15. März 2009)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.linux-magazin.de">Linux-Magazin Online</a> (Nachrichten, Hintergrundartikel, Videos, Trainings, Stellenmarkt)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://groups.google.com/group/comp.os.minix/browse_thread/thread/d939bf395eb8256a/d072fd3a7d407591?hl=en&amp;pli=1">Google Groups</a> (Linus Torvalds, erstes Posting in einer Newsgroup über Linux)</li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</span></h2>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a href="#cite_ref-0">↑</a> <span class="cite">Thomas C Green: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.theregister.co.uk/2002/05/19/ms_in_peruvian_opensource_nightmare/"><i>MS in Peruvian open-source nightmare</i>.</a> In: <i>The Register</i>. <span style="white-space:nowrap;">19.&#160;Mai 2002</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=MS+in+Peruvian+open-source+nightmare&amp;rft.description=MS+in+Peruvian+open-source+nightmare&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.theregister.co.uk%2F2002%2F05%2F19%2Fms_in_peruvian_opensource_nightmare%2F&amp;rft.creator=Thomas+C+Green&amp;rft.date=2002-05-19&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-1"><a href="#cite_ref-1">↑</a> <span class="cite">Ingrid Marson: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://news.zdnet.co.uk/software/linuxunix/0,39020390,39196592,00.htm"><i>Brazil to mandate open source use</i>.</a> In: <i>ZDNet.co.uk</i>. <span style="white-space:nowrap;">27.&#160;April 2005</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Brazil+to+mandate+open+source+use&amp;rft.description=Brazil+to+mandate+open+source+use&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fnews.zdnet.co.uk%2Fsoftware%2Flinuxunix%2F0%2C39020390%2C39196592%2C00.htm&amp;rft.creator=Ingrid+Marson&amp;rft.date=2005-04-27&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-2"><a href="#cite_ref-2">↑</a> <span class="cite">Linus Torvalds: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://groups.google.de/group/comp.os.minix/msg/b813d52cbc5a044b"><i>What would you like to see most in minix?</i></a> In: <i>Usenet-Newsgroup comp.os.minix</i>. <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;August 1991</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=What+would+you+like+to+see+most+in+minix%3F&amp;rft.description=What+would+you+like+to+see+most+in+minix%3F&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fgroups.google.de%2Fgroup%2Fcomp.os.minix%2Fmsg%2Fb813d52cbc5a044b&amp;rft.creator=Linus+Torvalds&amp;rft.date=1991-08-26&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-3"><a href="#cite_ref-3">↑</a> <span class="cite">Linus Torvalds: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://kernel.org/pub/linux/kernel/Historic/old-versions/RELNOTES-0.12"><i>Release Notes for Linux v0.12</i>.</a> In: <i>The Linux Kernel Archives</i>. <span style="white-space:nowrap;">1992</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Release+Notes+for+Linux+v0.12&amp;rft.description=Release+Notes+for+Linux+v0.12&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fkernel.org%2Fpub%2Flinux%2Fkernel%2FHistoric%2Fold-versions%2FRELNOTES-0.12&amp;rft.creator=Linus+Torvalds&amp;rft.date=1992-01&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-4"><a href="#cite_ref-4">↑</a> <span class="cite">Andy Tanenbaum: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://groups.google.de/group/comp.os.minix/msg/f447530d082cd95d"><i>LINUX is obsolete</i>.</a> In: <i>Usenet-Newsgroup comp.os.minix</i>. <span style="white-space:nowrap;">29.&#160;Januar 1992</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=LINUX+is+obsolete&amp;rft.description=LINUX+is+obsolete&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fgroups.google.de%2Fgroup%2Fcomp.os.minix%2Fmsg%2Ff447530d082cd95d&amp;rft.creator=Andy+Tanenbaum&amp;rft.date=1992-01-29&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-5"><a href="#cite_ref-5">↑</a> <span class="cite">Johannes Plötner, Steffen Wendzel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://openbook.galileocomputing.de/linux/linux_02_001.htm#mj7bc6d3999c00007bf122a2390c313e2c"><i>Linux – Das umfassende Handbuch</i>.</a> Die Partitionierung. Galileo Computing, <span style="white-space:nowrap;">2010</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.description=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fopenbook.galileocomputing.de%2Flinux%2Flinux_02_001.htm%23mj7bc6d3999c00007bf122a2390c313e2c&amp;rft.creator=Johannes+Pl%C3%B6tner%2C+Steffen+Wendzel&amp;rft.publisher=Galileo+Computing&amp;rft.date=2010">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-6"><a href="#cite_ref-6">↑</a> <span class="cite">Johannes Plötner, Steffen Wendzel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://openbook.galileocomputing.de/linux/linux_02_002.htm#mjcd9ac0a62a8b50fdce2bfa7613cd1e30"><i>Linux – Das umfassende Handbuch</i>.</a> Installation von Ubuntu. Galileo Computing, <span style="white-space:nowrap;">2010</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.description=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fopenbook.galileocomputing.de%2Flinux%2Flinux_02_002.htm%23mjcd9ac0a62a8b50fdce2bfa7613cd1e30&amp;rft.creator=Johannes+Pl%C3%B6tner%2C+Steffen+Wendzel&amp;rft.publisher=Galileo+Computing&amp;rft.date=2010">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-7"><a href="#cite_ref-7">↑</a> <span class="cite">Sascha Kersken: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://openbook.galileocomputing.de/it_handbuch/kap_07_Linux_002.html#c29a456e-82db-460d-8cbd-9e479056ac94"><i>IT-Handbuch für Fachinformatiker – Der Ausbildungsbegleiter</i>.</a> Software installieren. Galileo Computing, <span style="white-space:nowrap;">2011</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">9.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=IT-Handbuch+f%C3%BCr+Fachinformatiker+%E2%80%93+Der+Ausbildungsbegleiter&amp;rft.description=IT-Handbuch+f%C3%BCr+Fachinformatiker+%E2%80%93+Der+Ausbildungsbegleiter&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fopenbook.galileocomputing.de%2Fit_handbuch%2Fkap_07_Linux_002.html%23c29a456e-82db-460d-8cbd-9e479056ac94&amp;rft.creator=Sascha+Kersken&amp;rft.publisher=Galileo+Computing&amp;rft.date=2011">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-8"><a href="#cite_ref-8">↑</a> <span class="cite">Johannes Plötner, Steffen Wendzel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://openbook.galileocomputing.de/linux/linux_29_002.htm#mjfef8077c847056d81b1e40ca16e75bfa"><i>Linux – Das umfassende Handbuch</i>.</a> Wine, Cedega und Crossover. Galileo Computing, <span style="white-space:nowrap;">2010</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.description=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fopenbook.galileocomputing.de%2Flinux%2Flinux_29_002.htm%23mjfef8077c847056d81b1e40ca16e75bfa&amp;rft.creator=Johannes+Pl%C3%B6tner%2C+Steffen+Wendzel&amp;rft.publisher=Galileo+Computing&amp;rft.date=2010">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-9"><a href="#cite_ref-9">↑</a> <span class="cite">Johannes Plötner, Steffen Wendzel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://openbook.galileocomputing.de/linux/linux_29_001.htm#mj28f1d1db3e6f8f74d9bb1e806b804e72"><i>Linux – Das umfassende Handbuch</i>.</a> Betriebssystem-Virtualisierung. Galileo Computing, <span style="white-space:nowrap;">2010</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.description=Linux+%E2%80%93+Das+umfassende+Handbuch&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fopenbook.galileocomputing.de%2Flinux%2Flinux_29_001.htm%23mj28f1d1db3e6f8f74d9bb1e806b804e72&amp;rft.creator=Johannes+Pl%C3%B6tner%2C+Steffen+Wendzel&amp;rft.publisher=Galileo+Computing&amp;rft.date=2010">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-10"><a href="#cite_ref-10">↑</a> <span class="cite">Andreas Donath: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.golem.de/0701/50251.html"><i>Zweitgrößter europäischer Autohersteller steigt auf Linux um</i>.</a> In: <i>Golem.de</i>. <span style="white-space:nowrap;">31.&#160;Januar 2007</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span>: „PSA Peugeot Citroën wählt den SUSE Linux Enterprise Desktop für 20.000 Desktops“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Zweitgr%C3%B6%C3%9Fter+europ%C3%A4ischer+Autohersteller+steigt+auf+Linux+um&amp;rft.description=Zweitgr%C3%B6%C3%9Fter+europ%C3%A4ischer+Autohersteller+steigt+auf+Linux+um&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F0701%2F50251.html&amp;rft.creator=Andreas+Donath&amp;rft.date=2007-01-31">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-11"><a href="#cite_ref-11">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1216918503031"><i>England: Linux-Marktanteil schnellt hoch – dank Vista</i>.</a> In: <i>derStandard.at</i>. <span style="white-space:nowrap;">4.&#160;August 2008</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">7.&#160;August 2008</span>: „Vor der Einführung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Vista" title="Microsoft Windows Vista">Windows Vista</a> lag der Marktanteil von Linux bei überschaubaren 0,1&#160;Prozent – nun sind es immerhin 2,8&#160;Prozent.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=England%3A+Linux-Marktanteil+schnellt+hoch+%E2%80%93+dank+Vista&amp;rft.description=England%3A+Linux-Marktanteil+schnellt+hoch+%E2%80%93+dank+Vista&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fderstandard.at%2F%3Furl%3D%2F%3Fid%3D1216918503031&amp;rft.date=2008-08-04">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-12"><a href="#cite_ref-12">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.heise.de/newsticker/Linux-knackt-auf-dem-Desktop-die-1-Prozent-Marke--/meldung/137137"><i>Linux knackt auf dem Desktop die 1-Prozent-Marke</i>.</a> heise online, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Linux+knackt+auf+dem+Desktop+die+1-Prozent-Marke&amp;rft.description=Linux+knackt+auf+dem+Desktop+die+1-Prozent-Marke&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Fnewsticker%2FLinux-knackt-auf-dem-Desktop-die-1-Prozent-Marke--%2Fmeldung%2F137137&amp;rft.publisher=heise+online">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-13"><a href="#cite_ref-13">↑</a> <span class="cite">Mehmet Toprak: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.netzwelt.de/news/83598-kommentar-gescheiterte-linux-projekt.html"><i>Das gescheiterte Linux-Projekt</i>.</a> Netzwelt, <span style="white-space:nowrap;">7.&#160;August 2010</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Das+gescheiterte+Linux-Projekt&amp;rft.description=Das+gescheiterte+Linux-Projekt&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.netzwelt.de%2Fnews%2F83598-kommentar-gescheiterte-linux-projekt.html&amp;rft.creator=Mehmet+Toprak&amp;rft.publisher=Netzwelt&amp;rft.date=2010-08-07">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-14"><a href="#cite_ref-14">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=9&amp;qpcustomb=0&amp;qptimeframe=M&amp;qpsp=143&amp;qpnp=13"><i>Desktop Top Operating System Share Trend December 2010 to December 2011</i>.</a> Net Applications.com, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">10.&#160;Januar 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Desktop+Top+Operating+System+Share+Trend+December+2010+to+December+2011&amp;rft.description=Desktop+Top+Operating+System+Share+Trend+December+2010+to+December+2011&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.netmarketshare.com%2Foperating-system-market-share.aspx%3Fqprid%3D9%26qpcustomb%3D0%26qptimeframe%3DM%26qpsp%3D143%26qpnp%3D13&amp;rft.publisher=Net+Applications.com">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-15"><a href="#cite_ref-15">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://developer.android.com/guide/basics/what-is-android.html"><i>What is Android?</i></a> In: <i>Android Developers Guide</i>. Abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=What+is+Android%3F&amp;rft.description=What+is+Android%3F&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fdeveloper.android.com%2Fguide%2Fbasics%2Fwhat-is-android.html&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-16"><a href="#cite_ref-16">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.canalys.com/newsroom/google%E2%80%99s-android-becomes-world%E2%80%99s-leading-smart-phone-platform"><i>Google’s Android becomes the world’s leading smart phone platform</i>.</a> Canalys, <span style="white-space:nowrap;">31.&#160;Januar 2011</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Google%E2%80%99s+Android+becomes+the+world%E2%80%99s+leading+smart+phone+platform&amp;rft.description=Google%E2%80%99s+Android+becomes+the+world%E2%80%99s+leading+smart+phone+platform&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.canalys.com%2Fnewsroom%2Fgoogle%25E2%2580%2599s-android-becomes-world%25E2%2580%2599s-leading-smart-phone-platform&amp;rft.publisher=Canalys&amp;rft.date=2011-01-31&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-17"><a href="#cite_ref-17">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/nokia_krise_1.11867798.html"><i>Nokias Krise verschärft sich</i>.</a> NZZ-Online, <span style="white-space:nowrap;">11.&#160;August 2011</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Nokias+Krise+versch%C3%A4rft+sich&amp;rft.description=Nokias+Krise+versch%C3%A4rft+sich&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fnachrichten%2Fdigital%2Fnokia_krise_1.11867798.html&amp;rft.publisher=NZZ-Online&amp;rft.date=2011-08-11">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-18"><a href="#cite_ref-18">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.top500.org/stats/list/34/osfam"><i>Operating system Family share for 11/2009</i>.</a> Top500 Supercomputer Sites, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">8.&#160;September 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Operating+system+Family+share+for+11%2F2009&amp;rft.description=Operating+system+Family+share+for+11%2F2009&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.top500.org%2Fstats%2Flist%2F34%2Fosfam&amp;rft.publisher=Top500+Supercomputer+Sites&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-19"><a href="#cite_ref-19">↑</a> <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.heise.de/security/news/meldung/51452"><i>Konsortium erhält Auftrag für hochsicheres Linux nach CC-EAL5</i>.</a> In: <i>heise Security</i>. <span style="white-space:nowrap;">24.&#160;September 2004</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span>: „Für viele Anbieter sind allerdings die enormen Entwicklungs- und Evaluierungskosten ein Grund, sich nicht zertifizieren zu lassen. Für EAL2 muss man um die 400.000&#160;US-Dollar auf den Tisch legen.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Konsortium+erh%C3%A4lt+Auftrag+f%C3%BCr+hochsicheres+Linux+nach+CC-EAL5&amp;rft.description=Konsortium+erh%C3%A4lt+Auftrag+f%C3%BCr+hochsicheres+Linux+nach+CC-EAL5&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Fsecurity%2Fnews%2Fmeldung%2F51452&amp;rft.date=2004-09-24">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-20"><a href="#cite_ref-20">↑</a> <span class="cite">Thorsten Leemhuis: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/82509"><i>Erneut Debatte um Verbot proprietärer Linux-Treiber</i>.</a> In: <i>heise online</i>. <span style="white-space:nowrap;">14.&#160;Dezember 2006</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Erneut+Debatte+um+Verbot+propriet%C3%A4rer+Linux-Treiber&amp;rft.description=Erneut+Debatte+um+Verbot+propriet%C3%A4rer+Linux-Treiber&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Fnewsticker%2Fmeldung%2F82509&amp;rft.creator=Thorsten+Leemhuis&amp;rft.date=2006-12-14">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-21"><a href="#cite_ref-21">↑</a> <span class="cite Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.genre=article&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.atitle=Letzte+Ausfahrt%3A+Binary&amp;rft.jtitle=Linux+Magazin&amp;rft.au=Oliver+Frommel&amp;rft.issue=08%2F2008&amp;rft_id=http%3A%2F%2Fwww.linux-magazin.de%2Fheft_abo%2Fausgaben%2F2008%2F08%2Fletzte_ausfahrt_binary">Oliver Frommel: <i>Letzte Ausfahrt: Binary</i>. In: <i>Linux Magazin</i>. Nr. 08/2008 (<a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2008/08/letzte_ausfahrt_binary">http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2008/08/letzte_ausfahrt_binary</a>).</span></li>
<li id="cite_note-22"><a href="#cite_ref-22">↑</a> <span class="cite">Linus Torvalds: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://lkml.org/lkml/2003/4/23/365"><i>Flame Linus to a crisp!</i></a> In: <i>Linux Kernel Mailing List archive</i>. <span style="white-space:nowrap;">23.&#160;April 2003</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span> (englisch): „I want to make it clear that DRM is perfectly ok with Linux!“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=Flame+Linus+to+a+crisp%21&amp;rft.description=Flame+Linus+to+a+crisp%21&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Flkml.org%2Flkml%2F2003%2F4%2F23%2F365&amp;rft.creator=Linus+Torvalds&amp;rft.date=2003-04-23&amp;rft.language=en">&#160;</span></li>
<li id="cite_note-23"><a href="#cite_ref-23">↑</a> <span class="cite">Julius Stiebert: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.golem.de/0603/44158.html"><i>DRM-Spezifikationen von Sun</i>.</a> In: <i>Golem.de</i>. <span style="white-space:nowrap;">21.&#160;März 2006</span>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">26.&#160;Juli 2008</span>: „Als Teil von Suns Initiative ‘Open Media Commons’ hat das Unternehmen nun Spezifikationen für DRM-Techniken veröffentlicht.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALinux&amp;rft.title=DRM-Spezifikationen+von+Sun&amp;rft.description=DRM-Spezifikationen+von+Sun&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F0603%2F44158.html&amp;rft.creator=Julius+Stiebert&amp;rft.date=2006-03-21">&#160;</span></li>
</ol>
<div class="topicon noprint" id="spoken-icon"><a href="#Vorlage_Gesprochene_Version" title="Dieser Artikel existiert auch als Audiodatei."><img alt="Dieser Artikel existiert auch als Audiodatei." src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a1/Qsicon_gesprochen.svg/15px-Qsicon_gesprochen.svg.png" width="15" height="15" /></a></div>
<table id="Vorlage_Gesprochene_Version" cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 noprint" style="font-size: 100%; border-style: solid; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; position:relative;">
<tr valign="middle">
<td><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Gesprochene_Wikipedia" title="Gesprochene Wikipedia"><img alt="Gesprochene Wikipedia" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a1/Qsicon_gesprochen.svg/30px-Qsicon_gesprochen.svg.png" width="30" height="30" /></a></td>
<td align="left">Dieser Artikel ist als Audiodatei verfügbar:</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div id="ogg_player_1">
<div><button onclick="if (typeof(wgOggPlayer)&#160;!= 'undefined') wgOggPlayer.init(false, {&quot;id&quot;: &quot;ogg_player_1&quot;, &quot;videoUrl&quot;: &quot;//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/De-Linux-article.ogg&quot;, &quot;width&quot;: 150, &quot;height&quot;: 35, &quot;length&quot;: 1752, &quot;linkUrl&quot;: &quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:De-Linux-article.ogg&quot;, &quot;isVideo&quot;: false});" style="width: 150px; text-align: center" title="Audio abspielen"><img src="//bits.wikimedia.orghttp://de.wikipedia.org/w/extensions-1.18/OggHandler/play.png" width="22" height="22" alt="Audio abspielen" /></button></div>
</div>
<p><a href="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/De-Linux-article.ogg" class="internal" title="De-Linux-article.ogg">Speichern</a> | <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:De-Linux-article.ogg" title="Datei:De-Linux-article.ogg">Informationen</a>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Gesprochene_Wikipedia" title="Wikipedia:WikiProjekt Gesprochene Wikipedia">Mehr Informationen zur gesprochenen Wikipedia</a></i></td>
</tr>
</table>
<div class="topicon"><a href="#Vorlage_Exzellent" title="Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel."><img alt="Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel." src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Qsicon_Exzellent.svg/15px-Qsicon_Exzellent.svg.png" width="15" height="15" /></a></div>
<table id="Vorlage_Exzellent" cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="width: 100%; font-size: 95%; border-top-style: solid; margin-top: 1em; clear: both; position:relative;">
<tr>
<td style="width: 24px;"><img alt="" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/41/Qsicon_Exzellent.svg/24px-Qsicon_Exzellent.svg.png" width="24" height="24" /></td>
<td>Dieser Artikel wurde am 15. Januar 2006 in <a class="external text" href="//de.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;oldid=12620554">dieser Version</a> in die Liste der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Exzellente_Artikel" title="Wikipedia:Exzellente Artikel">exzellenten Artikel</a> aufgenommen.</td>
</tr>
</table>
<div id="interwiki-hu-fa" class="FA" style="display: none;"></div>
<div id="interwiki-en-ga" class="GA" style="display: none;"></div>
<div id="interwiki-sv-ga" class="GA" style="display: none;"></div>
</div>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kategorien" title="Wikipedia:Kategorien">Kategorien</a>:
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wikipedia:Gesprochener_Artikel" title="Kategorie:Wikipedia:Gesprochener Artikel">Wikipedia:Gesprochener Artikel</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wikipedia:Exzellent" title="Kategorie:Wikipedia:Exzellent">Wikipedia:Exzellent</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Linux" title="Kategorie:Linux">Linux</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Freies_Betriebssystem" title="Kategorie:Freies Betriebssystem">Freies Betriebssystem</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Unixoides_Betriebssystem" title="Kategorie:Unixoides Betriebssystem">Unixoides Betriebssystem</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:POSIX-konformes_Betriebssystem" title="Kategorie:POSIX-konformes Betriebssystem">POSIX-konformes Betriebssystem</a></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="visualClear"></div>
</p></div>
</p></div>
<div id="mw-head" class="noprint">
<div id="p-personal" class="">
<h5>Meine Werkzeuge</h5>
<ul>
<li id="pt-login"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Anmelden&amp;returnto=Linux" title="Anmelden ist zwar keine Pflicht, wird aber gerne gesehen. [o]" accesskey="o">Anmelden / Benutzerkonto erstellen</a></li>
</ul>
</div>
<div id="left-navigation">
<div id="p-namespaces" class="vectorTabs">
<h5>Namensräume</h5>
<ul>
<li  id="ca-nstab-main" class="selected"><span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux"  title="Seiteninhalt anzeigen [c]" accesskey="c">Artikel</a></span></li>
<li  id="ca-talk"><span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Linux"  title="Diskussion zum Seiteninhalt [t]" accesskey="t">Diskussion</a></span></li>
</ul>
</div>
<div id="p-variants" class="vectorMenu emptyPortlet">
<h5><span>Varianten</span><a href="#"></a></h5>
<div class="menu">
<ul>					</ul>
</p></div>
</div></div>
<div id="right-navigation">
<div id="p-views" class="vectorTabs">
<h5>Ansichten</h5>
<ul>
<li id="ca-view" class="selected"><span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux" >Lesen</a></span></li>
<li id="ca-edit"><span><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;action=edit"  title="Seite bearbeiten. Bitte vor dem Speichern die Vorschaufunktion benutzen. [e]" accesskey="e">Bearbeiten</a></span></li>
<li id="ca-history" class="collapsible"><span><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;action=history"  title="Frühere Versionen dieser Seite [h]" accesskey="h">Versionsgeschichte</a></span></li>
</ul>
</div>
<div id="p-cactions" class="vectorMenu emptyPortlet">
<h5><span>Aktionen</span><a href="#"></a></h5>
<div class="menu">
<ul>					</ul>
</p></div>
</div>
<div id="p-search">
<h5><label for="searchInput">Suche</label></h5>
<form action="http://de.wikipedia.org/w/index.php" id="searchform">
<input type='hidden' name="title" value="Spezial:Suche"/>
<div id="simpleSearch">
<input type="text" name="search" value="" title="Durchsuche die Wikipedia [f]" accesskey="f" id="searchInput" />						<button type="submit" name="button" title="Suche nach Seiten, die diesen Text enthalten" id="searchButton"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/vector/images/search-ltr.png?303-4" alt="Volltext" /></button>					</div>
</p></form>
</div></div>
</p></div>
<div id="mw-panel" class="noprint">
<div id="p-logo"><a style="background-image: url(//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ec/Wikipedia-logo-v2-de.png);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite"  title="Hauptseite"></a></div>
<div class="portal" id='p-navigation'>
<h5>Navigation</h5>
<div class="body">
<ul>
<li id="n-mainpage-description"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" title="Hauptseite besuchen [z]" accesskey="z">Hauptseite</a></li>
<li id="n-aboutsite"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:%C3%9Cber_Wikipedia">Über Wikipedia</a></li>
<li id="n-topics"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Wikipedia_nach_Themen">Themenportale</a></li>
<li id="n-alphindex"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Alle_Seiten">Von A bis Z</a></li>
<li id="n-randompage"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Zuf%C3%A4llige_Seite" title="Zufällige Seite [x]" accesskey="x">Zufälliger Artikel</a></li>
</ul></div>
</div>
<div class="portal" id='p-Mitmachen'>
<h5>Mitmachen</h5>
<div class="body">
<ul>
<li id="n-Neuerartikel"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Neuen_Artikel_anlegen">Neuen Artikel anlegen</a></li>
<li id="n-portal"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Autorenportal" title="Info-Zentrum über Beteiligungsmöglichkeiten">Autorenportal</a></li>
<li id="n-help"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:%C3%9Cbersicht" title="Hilfeseite anzeigen">Hilfe</a></li>
<li id="n-recentchanges"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Letzte_%C3%84nderungen" title="Liste der letzten Änderungen in Wikipedia [r]" accesskey="r">Letzte Änderungen</a></li>
<li id="n-contact"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kontakt">Kontakt</a></li>
<li id="n-sitesupport"><a href="http://wikimediafoundation.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Special:Landingcheck?landing_page=WMFJA085&amp;language=de&amp;utm_source=donate&amp;utm_medium=sidebar&amp;utm_campaign=20101204SB002" title="Unterstütze uns">Spenden</a></li>
</ul></div>
</div>
<div class="portal" id='p-coll-print_export'>
<h5>Drucken/exportieren</h5>
<div class="body">
<ul id="collectionPortletList">
<li id="coll-create_a_book"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Buch&amp;bookcmd=book_creator&amp;referer=Linux" title="Ein Buch oder eine Artikelsammlung erstellen" rel="nofollow">Buch erstellen</a></li>
<li id="coll-download-as-rl"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Buch&amp;bookcmd=render_article&amp;arttitle=Linux&amp;oldid=99249045&amp;writer=rl" title="Eine PDF-Version dieser Wikiseite herunterladen" rel="nofollow">Als PDF herunterladen</a></li>
<li id="t-print"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;printable=yes" title="Druckansicht dieser Seite [p]" accesskey="p">Druckversion</a></li>
</ul></div>
</div>
<div class="portal" id='p-tb'>
<h5>Werkzeuge</h5>
<div class="body">
<ul>
<li id="t-whatlinkshere"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Linkliste/Linux" title="Liste aller Seiten, die hierher verlinken [j]" accesskey="j">Links auf diese Seite</a></li>
<li id="t-recentchangeslinked"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:%C3%84nderungen_an_verlinkten_Seiten/Linux" title="Letzte Änderungen an Seiten, die von hier verlinkt sind [k]" accesskey="k">Änderungen an verlinkten Seiten</a></li>
<li id="t-specialpages"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Spezialseiten" title="Liste aller Spezialseiten [q]" accesskey="q">Spezialseiten</a></li>
<li id="t-permalink"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;oldid=99249045" title="Dauerhafter Link zu dieser Seitenversion">Permanenter Link</a></li>
<li id="t-cite"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Zitierhilfe&amp;page=Linux&amp;id=99249045" title="Hinweis, wie diese Seite zitiert werden kann">Seite zitieren</a></li>
</ul></div>
</div>
<div class="portal" id='p-lang'>
<h5>In anderen Sprachen</h5>
<div class="body">
<ul>
<li class="interwiki-ace"><a href="//ace.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Acèh</a></li>
<li class="interwiki-af"><a href="//af.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Afrikaans</a></li>
<li class="interwiki-als"><a href="//als.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Alemannisch</a></li>
<li class="interwiki-am"><a href="//am.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E1%88%8A%E1%8A%91%E1%8A%AD%E1%88%B5">አማርኛ</a></li>
<li class="interwiki-an"><a href="//an.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Aragonés</a></li>
<li class="interwiki-ar"><a href="//ar.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D8%AC%D9%86%D9%88/%D9%84%D9%8A%D9%86%D9%83%D8%B3">العربية</a></li>
<li class="interwiki-arc"><a href="//arc.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%DC%A0%DC%9D%DC%A2%DC%98%DC%9F%DC%A3">ܐܪܡܝܐ</a></li>
<li class="interwiki-arz"><a href="//arz.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D9%84%D9%8A%D9%86%D9%83%D8%B3">مصرى</a></li>
<li class="interwiki-as"><a href="//as.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%A6%B2%E0%A7%80%E0%A6%A8%E0%A6%BE%E0%A6%95%E0%A7%8D%E0%A6%B8">অসমীয়া</a></li>
<li class="interwiki-ast"><a href="//ast.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Asturianu</a></li>
<li class="interwiki-az"><a href="//az.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Azərbaycanca</a></li>
<li class="interwiki-bar"><a href="//bar.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Boarisch</a></li>
<li class="interwiki-bat-smg"><a href="//bat-smg.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Žemaitėška</a></li>
<li class="interwiki-be"><a href="//be.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Беларуская</a></li>
<li class="interwiki-be-x-old"><a href="//be-x-old.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">‪Беларуская (тарашкевіца)‬</a></li>
<li class="interwiki-bg"><a href="//bg.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B8%D0%BD%D1%83%D0%BA%D1%81">Български</a></li>
<li class="interwiki-bn"><a href="//bn.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%A6%B2%E0%A6%BF%E0%A6%A8%E0%A6%BE%E0%A6%95%E0%A7%8D%E0%A6%B8">বাংলা</a></li>
<li class="interwiki-br"><a href="//br.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Brezhoneg</a></li>
<li class="interwiki-bs"><a href="//bs.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Bosanski</a></li>
<li class="interwiki-bug"><a href="//bug.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">ᨅᨔ ᨕᨘᨁᨗ</a></li>
<li class="interwiki-ca"><a href="//ca.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">Català</a></li>
<li class="interwiki-ceb"><a href="//ceb.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Cebuano</a></li>
<li class="interwiki-ckb"><a href="//ckb.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%DA%AF%D9%86%D9%88/%D9%84%DB%8C%D9%86%D9%88%DA%A9%D8%B3">کوردی</a></li>
<li class="interwiki-co"><a href="//co.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Corsu</a></li>
<li class="interwiki-cs"><a href="//cs.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Česky</a></li>
<li class="interwiki-csb"><a href="//csb.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Kaszëbsczi</a></li>
<li class="interwiki-cy"><a href="//cy.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Cymraeg</a></li>
<li class="interwiki-da"><a href="//da.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Dansk</a></li>
<li class="interwiki-el"><a href="//el.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Ελληνικά</a></li>
<li class="interwiki-en"><a href="//en.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">English</a></li>
<li class="interwiki-eo"><a href="//eo.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linukso">Esperanto</a></li>
<li class="interwiki-es"><a href="//es.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">Español</a></li>
<li class="interwiki-et"><a href="//et.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Eesti</a></li>
<li class="interwiki-eu"><a href="//eu.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Euskara</a></li>
<li class="interwiki-fa"><a href="//fa.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D9%84%DB%8C%D9%86%D9%88%DA%A9%D8%B3">فارسی</a></li>
<li class="interwiki-fi"><a href="//fi.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Suomi</a></li>
<li class="interwiki-fiu-vro"><a href="//fiu-vro.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Võro</a></li>
<li class="interwiki-fr"><a href="//fr.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Français</a></li>
<li class="interwiki-ga"><a href="//ga.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Gaeilge</a></li>
<li class="interwiki-gl"><a href="//gl.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Galego</a></li>
<li class="interwiki-he"><a href="//he.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D7%9C%D7%99%D7%A0%D7%95%D7%A7%D7%A1">עברית</a></li>
<li class="interwiki-hi"><a href="//hi.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%A4%B2%E0%A4%BF%E0%A4%A8%E0%A4%95%E0%A5%8D%E0%A4%B8">हिन्दी</a></li>
<li class="interwiki-hr"><a href="//hr.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Hrvatski</a></li>
<li class="interwiki-hsb"><a href="//hsb.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Hornjoserbsce</a></li>
<li class="interwiki-ht"><a href="//ht.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Kreyòl ayisyen</a></li>
<li class="interwiki-hu"><a href="//hu.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Magyar</a></li>
<li class="interwiki-hy"><a href="//hy.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D4%BC%D5%AB%D5%B6%D5%B8%D6%82%D6%84%D5%BD">Հայերեն</a></li>
<li class="interwiki-ia"><a href="//ia.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Interlingua</a></li>
<li class="interwiki-id"><a href="//id.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Bahasa Indonesia</a></li>
<li class="interwiki-ilo"><a href="//ilo.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">Ilokano</a></li>
<li class="interwiki-io"><a href="//io.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Ido</a></li>
<li class="interwiki-is"><a href="//is.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">Íslenska</a></li>
<li class="interwiki-it"><a href="//it.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Italiano</a></li>
<li class="interwiki-ja"><a href="//ja.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">日本語</a></li>
<li class="interwiki-jbo"><a href="//jbo.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/linuks">Lojban</a></li>
<li class="interwiki-jv"><a href="//jv.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Basa Jawa</a></li>
<li class="interwiki-ka"><a href="//ka.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E1%83%9A%E1%83%98%E1%83%9C%E1%83%A3%E1%83%A5%E1%83%A1%E1%83%98">ქართული</a></li>
<li class="interwiki-kaa"><a href="//kaa.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Qaraqalpaqsha</a></li>
<li class="interwiki-kk"><a href="//kk.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Қазақша</a></li>
<li class="interwiki-km"><a href="//km.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E1%9E%9B%E1%9E%B8%E1%9E%93%E1%9E%BB%E1%9E%85">ភាសាខ្មែរ</a></li>
<li class="interwiki-kn"><a href="//kn.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%B2%B2%E0%B2%BF%E0%B2%A8%E0%B2%95%E0%B3%8D%E0%B2%B8%E0%B3%8D">ಕನ್ನಡ</a></li>
<li class="interwiki-ko"><a href="//ko.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%EB%A6%AC%EB%88%85%EC%8A%A4">한국어</a></li>
<li class="interwiki-ksh"><a href="//ksh.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Bedriefsystem)">Ripoarisch</a></li>
<li class="interwiki-ku"><a href="//ku.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Kurdî</a></li>
<li class="interwiki-la"><a href="//la.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Latina</a></li>
<li class="interwiki-lb"><a href="//lb.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Lëtzebuergesch</a></li>
<li class="interwiki-li"><a href="//li.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Limburgs</a></li>
<li class="interwiki-lmo"><a href="//lmo.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Lumbaart</a></li>
<li class="interwiki-lo"><a href="//lo.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%BA%A5%E0%BA%B4%E0%BA%99%E0%BA%B8%E0%BA%81%E0%BA%8A%E0%BB%8C">ລາວ</a></li>
<li class="interwiki-lt"><a href="//lt.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Lietuvių</a></li>
<li class="interwiki-lv"><a href="//lv.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Latviešu</a></li>
<li class="interwiki-mg"><a href="//mg.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Malagasy</a></li>
<li class="interwiki-mk"><a href="//mk.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B8%D0%BD%D1%83%D0%BA%D1%81">Македонски</a></li>
<li class="interwiki-ml"><a href="//ml.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%B4%97%E0%B5%8D%E0%B4%A8%E0%B5%81/%E0%B4%B2%E0%B4%BF%E0%B4%A8%E0%B4%95%E0%B5%8D%E0%B4%B8%E0%B5%8D">മലയാളം</a></li>
<li class="interwiki-mn"><a href="//mn.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B8%D0%BD%D1%83%D0%BA%D1%81">Монгол</a></li>
<li class="interwiki-mr"><a href="//mr.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%A4%B2%E0%A4%BF%E0%A4%A8%E0%A4%95%E0%A5%8D%E0%A4%B8">मराठी</a></li>
<li class="interwiki-ms"><a href="//ms.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Bahasa Melayu</a></li>
<li class="interwiki-my"><a href="//my.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E1%80%9C%E1%80%84%E1%80%BA%E1%80%B8%E1%80%94%E1%80%95%E1%80%BA%E1%80%85%E1%80%BA">မြန်မာဘာသာ</a></li>
<li class="interwiki-nds"><a href="//nds.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Plattdüütsch</a></li>
<li class="interwiki-ne"><a href="//ne.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%A4%B2%E0%A4%BF%E0%A4%A8%E0%A4%95%E0%A5%8D%E0%A4%B8">नेपाली</a></li>
<li class="interwiki-new"><a href="//new.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%A4%B2%E0%A4%BE%E0%A4%87%E0%A4%A8%E0%A4%95%E0%A5%8D%E0%A4%B8">नेपाल भाषा</a></li>
<li class="interwiki-nl"><a href="//nl.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Nederlands</a></li>
<li class="interwiki-nn"><a href="//nn.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">‪Norsk (nynorsk)‬</a></li>
<li class="interwiki-no"><a href="//no.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">‪Norsk (bokmål)‬</a></li>
<li class="interwiki-oc"><a href="//oc.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Occitan</a></li>
<li class="interwiki-os"><a href="//os.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B8%D0%BD%D1%83%D0%BA%D1%81">Ирон</a></li>
<li class="interwiki-pl"><a href="//pl.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Polski</a></li>
<li class="interwiki-pt"><a href="//pt.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Português</a></li>
<li class="interwiki-qu"><a href="//qu.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Runa Simi</a></li>
<li class="interwiki-ro"><a href="//ro.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">Română</a></li>
<li class="interwiki-ru"><a href="//ru.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Русский</a></li>
<li class="interwiki-rue"><a href="//rue.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D1%96%D0%BD%D1%83%D0%BA%D1%81">Русиньскый</a></li>
<li class="interwiki-sah"><a href="//sah.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Саха тыла</a></li>
<li class="interwiki-sc"><a href="//sc.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Sardu</a></li>
<li class="interwiki-scn"><a href="//scn.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Sicilianu</a></li>
<li class="interwiki-sh"><a href="//sh.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Srpskohrvatski / Српскохрватски</a></li>
<li class="interwiki-simple"><a href="//simple.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Simple English</a></li>
<li class="interwiki-sk"><a href="//sk.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Slovenčina</a></li>
<li class="interwiki-sl"><a href="//sl.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Slovenščina</a></li>
<li class="interwiki-so"><a href="//so.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Soomaaliga</a></li>
<li class="interwiki-sq"><a href="//sq.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Shqip</a></li>
<li class="interwiki-stq"><a href="//stq.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Seeltersk</a></li>
<li class="interwiki-sv"><a href="//sv.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Svenska</a></li>
<li class="interwiki-szl"><a href="//szl.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Ślůnski</a></li>
<li class="interwiki-ta"><a href="//ta.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%AE%95%E0%AF%81%E0%AE%A9%E0%AF%82/%E0%AE%B2%E0%AE%BF%E0%AE%A9%E0%AE%95%E0%AF%8D%E0%AE%9A%E0%AF%81">தமிழ்</a></li>
<li class="interwiki-te"><a href="//te.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%B0%B2%E0%B0%BF%E0%B0%A8%E0%B0%95%E0%B1%8D%E0%B0%B8%E0%B1%81">తెలుగు</a></li>
<li class="interwiki-th"><a href="//th.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%E0%B8%A5%E0%B8%B4%E0%B8%99%E0%B8%B8%E0%B8%81%E0%B8%8B%E0%B9%8C">ไทย</a></li>
<li class="interwiki-tl"><a href="//tl.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Tagalog</a></li>
<li class="interwiki-tr"><a href="//tr.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Türkçe</a></li>
<li class="interwiki-tt"><a href="//tt.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Татарча/Tatarça</a></li>
<li class="interwiki-udm"><a href="//udm.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Удмурт</a></li>
<li class="interwiki-uk"><a href="//uk.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Українська</a></li>
<li class="interwiki-ur"><a href="//ur.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D9%84%DB%8C%D9%86%DA%A9%D8%B3">اردو</a></li>
<li class="interwiki-uz"><a href="//uz.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux">O&#8217;zbek</a></li>
<li class="interwiki-vec"><a href="//vec.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Vèneto</a></li>
<li class="interwiki-vep"><a href="//vep.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Vepsän kel&#8217;</a></li>
<li class="interwiki-vi"><a href="//vi.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Tiếng Việt</a></li>
<li class="interwiki-wa"><a href="//wa.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Walon</a></li>
<li class="interwiki-war"><a href="//war.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Winaray</a></li>
<li class="interwiki-wo"><a href="//wo.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Wolof</a></li>
<li class="interwiki-yi"><a href="//yi.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/%D7%9C%D7%99%D7%A0%D7%95%D7%A7%D7%A1">ייִדיש</a></li>
<li class="interwiki-zea"><a href="//zea.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Zeêuws</a></li>
<li class="interwiki-zh"><a href="//zh.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">中文</a></li>
<li class="interwiki-zh-min-nan"><a href="//zh-min-nan.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Bân-lâm-gú</a></li>
<li class="interwiki-zh-yue"><a href="//zh-yue.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Linux">粵語</a></li>
</ul></div>
</div></div>
<div id="footer">
<ul id="footer-info">
<li id="footer-info-lastmod"> Diese Seite wurde zuletzt am 4. Februar 2012 um 17:13 Uhr geändert.</li>
<li id="footer-info-copyright">Der Text ist unter der Lizenz <a class="internal" href="//de.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported">„Creative Commons Attribution/Share Alike“</a> verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein.Einzelheiten sind in den <a class="internal" href="//wikimediafoundation.orghttp://de.wikipedia.org/wiki/Nutzungsbedingungen">Nutzungsbedingungen</a> beschrieben.<br />Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.</li>
</ul>
<ul id="footer-places">
<li id="footer-places-privacy"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Datenschutz" title="Wikipedia:Datenschutz">Datenschutz</a></li>
<li id="footer-places-about"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:%C3%9Cber_Wikipedia" title="Wikipedia:Über Wikipedia">Über Wikipedia</a></li>
<li id="footer-places-disclaimer"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Impressum" title="Wikipedia:Impressum">Impressum</a></li>
<li id="footer-places-mobileview"><a href='http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linux&amp;useformat=mobile' class='noprint'>Mobile Ansicht</a></li>
</ul>
<ul id="footer-icons" class="noprint">
<li id="footer-copyrightico">						<a href="//wikimediafoundation.org/"><img src="//bits.wikimedia.org/images/wikimedia-button.png" width="88" height="31" alt="Wikimedia Foundation"/></a>					</li>
<li id="footer-poweredbyico">						<a href="//www.mediawiki.org/"><img src="//bits.wikimedia.org/skins-1.18/common/images/poweredby_mediawiki_88x31.png" alt="Powered by MediaWiki" width="88" height="31" /></a>					</li>
</ul>
<div style="clear:both"></div>
</p></div>
<p>						<script type="text/javascript"> if ( window.isMSIE55 ) fixalpha(); </script>				<script src="//bits.wikimedia.org/de.wikipedia.org/load.php?debug=false&amp;lang=de&amp;modules=skins.vector&amp;only=scripts&amp;skin=vector&amp;*" type="text/javascript"></script><script type="text/javascript">if ( window.mediaWiki ) {	mw.loader.load(["mediawiki.user", "mediawiki.util", "mediawiki.page.ready", "mediawiki.legacy.wikibits", "mediawiki.legacy.ajax", "mediawiki.legacy.mwsuggest", "ext.flaggedRevs.advanced", "ext.vector.collapsibleNav", "ext.vector.collapsibleTabs", "ext.vector.editWarning", "ext.vector.simpleSearch"]);}</script><script src="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:BannerController&amp;cache=/cn.js&amp;303-4" type="text/javascript"></script><script src="//bits.wikimedia.org/de.wikipedia.org/load.php?debug=false&amp;lang=de&amp;modules=site&amp;only=scripts&amp;skin=vector&amp;*" type="text/javascript"></script><script type="text/javascript">if ( window.mediaWiki ) {	mw.user.options.set({"ccmeonemails":0,"cols":80,"date":"default","diffonly":0,"disablemail":0,"disablesuggest":0,"editfont":"default","editondblclick":0,"editsection":1,"editsectiononrightclick":0,"enotifminoredits":0,"enotifrevealaddr":0,"enotifusertalkpages":1,"enotifwatchlistpages":0,"extendwatchlist":0,"externaldiff":0,"externaleditor":0,"fancysig":0,"forceeditsummary":0,"gender":"unknown","hideminor":0,"hidepatrolled":0,"highlightbroken":1,"imagesize":2,"justify":0,"math":1,"minordefault":0,"newpageshidepatrolled":0,"nocache":0,"noconvertlink":0,"norollbackdiff":0,"numberheadings":0,"previewonfirst":0,"previewontop":1,"quickbar":5,"rcdays":7,"rclimit":50,"rememberpassword":0,"rows":25,"searchlimit":20,"showhiddencats":false,"showjumplinks":1,"shownumberswatching":1,"showtoc":1,"showtoolbar":1,"skin":"vector","stubthreshold":0,"thumbsize":4,"underline":2,"uselivepreview":0,"usenewrc":0,"watchcreations":1,"watchdefault":0,"watchdeletion":0,"watchlistdays":3,"watchlisthideanons":0,	"watchlisthidebots":0,"watchlisthideliu":0,"watchlisthideminor":0,"watchlisthideown":0,"watchlisthidepatrolled":0,"watchmoves":0,"wllimit":250,"flaggedrevssimpleui":1,"flaggedrevsstable":0,"flaggedrevseditdiffs":true,"flaggedrevsviewdiffs":false,"vector-simplesearch":1,"useeditwarning":1,"vector-collapsiblenav":1,"usebetatoolbar":1,"usebetatoolbar-cgd":1,"variant":"de","language":"de","searchNs0":true,"searchNs1":false,"searchNs2":false,"searchNs3":false,"searchNs4":false,"searchNs5":false,"searchNs6":false,"searchNs7":false,"searchNs8":false,"searchNs9":false,"searchNs10":false,"searchNs11":false,"searchNs12":false,"searchNs13":false,"searchNs14":false,"searchNs15":false,"searchNs100":false,"searchNs101":false});;mw.user.tokens.set({"editToken":"+\\","watchToken":false});;mw.loader.state({"user.options":"ready","user.tokens":"ready"});		/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-js:4:49bf74f2b3f374e8b6fc544de6c30461 */}</script><script src="//geoiplookup.wikimedia.org/" type="text/javascript"></script>	</body></html>
<div class="gfdl">&copy; This material from <a href="http://en.wikipedia.org">Wikipedia</a> is licensed under the <a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GFDL</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/was-ist-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rootkits finden</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/rootkits-finden/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/rootkits-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 May 2007 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SuSE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Oft â€žtrojanisierteâ€œ Programme unter Linux]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wichtige Dateien überprüfen</h2>
<p>(inetd.conf / xinetd, services, Startdateien in rc.d, â€¦)</p>
<ul>
<li>Oft â€žtrojanisierteâ€œ Programme</li>
<li>ps,ls, find,ifconfig,netstat, du,df</li>
<li>sshd,httpd</li>
<li>login,passwd</li>
<li>inetd, tcpd</li>
<li>Verdächtige MACtimes in /sbin/ oder /usr/sbin? (verdächtige Binaries mit â€žstringsâ€œ ansehen)</li>
<li>Dateien mit Link Count kleiner 1 (lsof+L1)</li>
<li>Historysansehen (z.B. .bash_history)</li>
<li>Normale Dateien imDeviceFile System (find /devâ€“typef)</li>
<li>Geladene Module prüfen</li>
<li>Nach Interfaces im â€žpromiscousmodeâ€œ suchen (Sniffer)</li>
<li>Analyse der installierten Pakete mit RPM</li>
<li># rpm â€“verify â€“all</li>
<li>S.5â€¦.. /bin/ls</li>
<li>S.5â€¦.T /usr/bin/named</li>
<li>S.5â€¦.. /bin/netstat</li>
<li>Logfilesauf verdächtige Einträge durchsuchen; Beispiel:</li>
<li>Oct 31 16:52:33 opfer telnetd: connect from x.x.x.x</li>
<li>Oct 31 16:52:34 opfer telnetd: ttloop: peer died: â€¦</li>
<li>=&gt; Buffer-Overflow-Angriff auf telnetd</li>
<li>Offene Ports (Scan von außen mit netstatvergleichen â€“hiddenBackdoor?)</li>
<li>Modulliste (wenn nicht versteckt)</li>
<li>Vergleich der Systemsprungtabelle mit System.map</li>
<li>Vergleich der Kernelsymboltabelle(/proc/ksyms) mit der eines â€žsauberenâ€œKernels</li>
<li>Signatur (wenn bekannt und nicht verschlüsselt) im Speicher suchen (z.B. strings /dev/kmem)</li>
<li>PID-Test (versuchen alle â€žfreienâ€œPIDs durch einen Testprozess zu belegen)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/rootkits-finden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samba Fehlersuche Schritt für Schritt</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/samba-fehlersuche-schritt-fuer-schritt/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/samba-fehlersuche-schritt-fuer-schritt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Samba Fehlersuche Schritt für Schritt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>testparm</strong><br />
Im Verzeichnis, wo sich Ihre smb.conf befindet, lassen Sie</p>
<p><em> testparm smb.conf</em></p>
<p>laufen. Wenn Fehler gemeldet werden, korrigieren Sie sie in der Datei<br />
smb.conf.<br />
Die Datei smb.conf könnte sich in den Verzeichnissen /etc oder<br />
/usr/local/samba/lib befinden.</p>
<p><strong>smbclient -L</strong><br />
Lassen Sie das Programm<br />
<em> smbclient -L BIGSERVER</em></p>
<p>auf dem Unix-Rechner laufen. Eine Liste der verfügbaren Freigaben sollte<br />
angezeigt werden. Wenn Sie eine Fehlermeldung &#8220;Bad Password&#8221; oder ähnliches bekommen, dann könnte ein Grund ein fehlerhafter <em>hosts allow, hosts deny oder valid<br />
users</em> Eintrag in der smb.conf sein, oder der guest account ist nicht gültig. Prüfen Sie den Gast Account mit dem Programm <em>testparm</em>.<br />
Wenn Sie ein <em>connection refused</em> bekommen, läuft vermutlich der smbd Server<br />
nicht. Wenn Sie den smbd vom inetd starten lassen, könnte es sein, dass Ihre<br />
inetd.conf nicht korrekt ist. Wenn Sie den smbd als Dämon starten, dann<br />
vergewissern Sie sich, dass der Dämon läuft, indem Sie mit <em>netstat -a</em> prüen,<br />
ob eder netbios-ssn port (139) im Zustand <em>LISTEN</em> ist.<br />
Wenn ein <em>session request failed</em> kommt, dann hat der Server die<br />
Verbindung verweigert. Wenn smbclient sagt <em>your server software is being<br />
unfriendly</em>, dann haben Sie vermutlich eine falsche Kommandozeile für smbd,<br />
oder ein ähnliches Problem mit dem Start des smbd.</p>
<p>Prüfen Sie auf jeden Fall auch die Syntax der Konfigurationsdatei smb.conf mit testparm, und dass die verschiedenen Verzeichnisse für die Lock- und Logdateien existieren.<br />
Ein weiterer verbreiteter Fehler ist ein anderer Dämon, der bereits auf dem<br />
Port 139 sitzt (netstat Test).</p>
<p><strong>nmblookup</strong></p>
<p>Lassen Sie das Kommando <em>nmblookup -B BIGSERVER __SAMBA__</em><br />
auf dem Server laufen. Sie sollten die IP-Adresse Ihres Servers<br />
zurückbekommen.<br />
Wenn nicht, ist der nmbd nicht korrekt installiert. Prüfen Sie die<br />
inetd.conf, wenn Sie ihn von dort starten, oder dass der nmbd läut, und auf<br />
udp Port 137 hört.</p>
<p>Noch einmal nmblookupMit dem Kommando</p>
<p>nmblookup -d 2 &#8220;*&#8221; sollten Sie eine Liste von NetBIOS-Antworten bekommen. Es ist ein ähnlicher Test wie der letzte, benutzt aber einen Broadcast auf die<br />
Default-Broadcastadresse.</p>
<p>Wenn Ihr PC und Ihr Server nicht im gleichen Subnetz sind, müssen Sie die<br />
Option -B benutzen, um die Broadcast Adresse explizit auf die des Subnetzes,<br />
in dem sich der PC befindet, zu setzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/samba-fehlersuche-schritt-fuer-schritt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux Router</title>
		<link>http://www.knebler.de/it-sicherheit/linux-router/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/it-sicherheit/linux-router/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[floppyfw http://www.zelow.no/floppyfw/install.html fli4l ist ein Linux-basierter ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der in der Grundausstattung auf nur einer Diskette installiert werden kann. Als Plattform eigenen sich alle x86 Computer, ein 486er mit 16MB RAM ist dafür vollkommen ausreichend. http://www.fli4l.de/download/stabile-version/pakete.html Router konfigurieren http://www.belwue.de/belup.old/ulm/faq/automail/ci-lin.htm Linux LiveCD Router http://www.wifi.com.ar/english/cdrouter.html Router und FW http://www.ipcop.org/ Router und FW http://www.smoothwall.org/ Router Project [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">floppyfw</font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.zelow.no/floppyfw/install.html">http://www.zelow.no/floppyfw/install.html</a></font></p>
<p><font face="Arial"><!--  Header: [end] --><!--  Text: [begin] --></p>
<p class="bodytext"><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p class="bodytext"><font color="#000000">fli4l ist ein <span class="highlight">Linux</span>-basierter ISDN-, DSL- und Ethernet-<span class="highlight">Router</span>, der in der Grundausstattung auf nur einer Diskette installiert werden kann. Als Plattform eigenen sich alle x86 Computer, ein 486er mit 16MB RAM ist dafür vollkommen ausreichend. </font></p>
<p></font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.fli4l.de/download/stabile-version/pakete.html">http://www.fli4l.de/download/stabile-version/pakete.html</a></font></p>
<p><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p><font color="#000000"><span class="highlight">Router</span> konfigurieren</font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.belwue.de/belup.old/ulm/faq/automail/ci-lin.htm">http://www.belwue.de/belup.old/ulm/faq/automail/ci-lin.htm</a></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p><font color="#000000"><span class="highlight">Linux</span> LiveCD <span class="highlight">Router</span></font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.wifi.com.ar/english/cdrouter.html">http://www.wifi.com.ar/english/cd<span class="highlight">router</span>.html</a></font></p>
<p><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><span class="highlight">Router</span> und FW</font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.ipcop.org/">http://www.ipcop.org/</a></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><span class="highlight">Router</span> und FW</font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.smoothwall.org/">http://www.smoothwall.org/</a></font></p>
<p><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p><font color="#000000"><span class="highlight">Router</span> Project (LRP) (eingefrohren)</font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.linuxrouter.org/">http://www.<span class="highlight">linux</span><span class="highlight">router</span>.org/</a></font></p>
<p><font color="#000000"><br />
<hr /></font></p>
<p><font color="#000000">Coyote <span class="highlight">Linux</span> Floppy Edition <strong>(</strong></font><font face="Arial"><span class="highlight">Router</span> und FW)</font></p>
<p><font color="#000000" face="Arial"><a href="http://www.coyotelinux.com/downloads/channel.php?ChannelID=5">http://www.coyote<span class="highlight">linux</span>.com/downloads/channel.php?ChannelID=5</a></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/it-sicherheit/linux-router/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mysql in der Konsole</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/kurztipps/mysql-in-der-konsole/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/kurztipps/mysql-in-der-konsole/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[mysql&#62; SHOW STATUS; mysql&#62; SHOW VARIABLES; mysql&#62; SHOW ENGINESG mysql&#62; SHOW VARIABLES LIKE 'have%'; CHECK TABLE `attachments` ANALYZE TABLE `attachments` REPAIR TABLE `attachments` OPTIMIZE TABLE `attachments`]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre class="programlisting">mysql&gt; <strong class="userinput"><code>SHOW STATUS;</code></strong></pre>
<pre class="programlisting">mysql&gt; <strong class="userinput"><code>SHOW VARIABLES;</code></strong></pre>
<pre class="programlisting">mysql&gt; <strong class="userinput"><code>SHOW ENGINESG</code></strong></pre>
<pre class="programlisting">mysql&gt; <strong class="userinput"><code>SHOW VARIABLES LIKE 'have%';</code></strong></pre>
<p>CHECK TABLE `attachments`<br />
ANALYZE TABLE `attachments`<br />
REPAIR TABLE `attachments`<br />
OPTIMIZE TABLE `attachments`</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/kurztipps/mysql-in-der-konsole/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Befehlsreferenz</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/befehlsreferenz/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/befehlsreferenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Allgemeine Befehlsreferenz Hier ein kurzer Ãœberblick über die wichtigten Kommandos, gefolgt von einer Kurzbeschreibung. Detailliertere Informationen erhalten Sie in der Onlinehilfe von Linux, mittels des Befehles man . logout -&#62; Verlassen der aktuellen Shell vi -&#62; Editor vi exit -&#62; Beenden der aktuellen Shell logname -&#62; Anzeige des Benutzernamens passwd -&#62; Ã„ndern des Benutzerpasswortes last [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemeine Befehlsreferenz</p>
<p>Hier ein kurzer Ãœberblick über die wichtigten Kommandos, gefolgt von einer Kurzbeschreibung. Detailliertere Informationen erhalten Sie in der Onlinehilfe von Linux, mittels des Befehles man .</p>
<p>logout -&gt; Verlassen der aktuellen Shell<br />
vi -&gt; Editor vi<br />
exit -&gt; Beenden der aktuellen Shell<br />
logname -&gt; Anzeige des Benutzernamens<br />
passwd -&gt; Ã„ndern des Benutzerpasswortes<br />
last -10 -&gt; zeigt aktive User an(10)<br />
tty -&gt; Anzeige des Terminalnamens<br />
who -&gt; Anzeige der aktuell angemeldeten Benutzer</p>
<p>Dateianweisungen</p>
<p>cat -&gt; Ausgabe von Dateien<br />
chgrp -&gt; Ã„nderung der Gruppenzugehörigkeit<br />
chmod -&gt; Ã„nderung der Zugriffsrechte<br />
chown -&gt; Ã„ndern des Dateibesitzers<br />
cmp -&gt; Dateivergleich<br />
cp -&gt; Kopieren<br />
cpio -&gt; Dateiarchivierung<br />
cut -&gt; Ausschneiden von Zeilenbereichen<br />
dd -&gt; Lesen / Schreiben von Diskimages<br />
diff -&gt; Dateiunterschiede ermitteln<br />
file -&gt; Anzeigen des Dateitypes<br />
find -&gt; rekursive Suche innerhalb des Dateisystemes<br />
grep -&gt; Suche nach Ausdr?cken in Dateien<br />
ln -&gt; Links erstellen<br />
ls -&gt; Verzeichnisinhalt anzeigen<br />
more -&gt; Seitenorientierte Dateibetrachtung<br />
mv -&gt; Verschieben von Dateien<br />
rm -&gt; L?schen von Dateien<br />
sort -&gt; Zeilenweises Sortieren von Daten<br />
tail -&gt; Letzten Teil einer Datei anzeigen<br />
tar -&gt; Archivieren von Filesystembereichen<br />
touch -&gt; Aktualisierung des letzen Zugriffsdatum<br />
einer Datei<br />
wc -&gt; Zählen von Zeichen innerhalb einer<br />
Datei</p>
<p>Druckanweisungen</p>
<p>lpc -&gt; Druckerstatus pr?fen<br />
lpq -&gt; Druckerspooler abfragen<br />
lpr -&gt; Drucken von Dateien<br />
lprm -&gt; Druckauftrag l?schen</p>
<p>Netzwerkprogramme</p>
<p>ftp -&gt; Dateitransfer<br />
host -&gt; DNS Abfrage<br />
nslookup -&gt; DNS Abfrage<br />
ping -&gt; Verbindungstest via TCP/IP<br />
rcp -&gt; Netzwerkweites Kopieren<br />
rlogin -&gt; Fern &#8211; Login<br />
rsh -&gt; Shell auf entferntem Rechner starten<br />
scp -&gt; Sicheres Kopieren im Netzwerk<br />
ssh -&gt; Sichere Shell auf entferntem Rechner<br />
starten<br />
telnet -&gt; Terminalsession auf entferntem Rechner<br />
traceroute -&gt; Verbindungsverfolgung</p>
<p>Proze?kommunikation</p>
<p>at -&gt; Ausf?hren zu einem bestimmten<br />
Zeitpunkt<br />
bg -&gt; Proze? in den Hintergrund schieben<br />
fg -&gt; Proze? in den Vordergrund schieben<br />
jobs -&gt; Anzeige der laufenden Hintergrundprozesse<br />
kill -&gt; Signal an einen Proze? senden<br />
sleep -&gt; Zeitweilige Unterbrechnung<br />
tee -&gt; Datenstrom vervielfachen<br />
trap -&gt; Signalreaktion verwalten<br />
wait -&gt; Warten auf Hintergrundproze?</p>
<p>Systembefehle</p>
<p>alias -&gt; Kurzform für Befehle definieren<br />
crontab -&gt; Regelmäßige BefehlsAusführungen<br />
date -&gt; Systemdatum anzeigen / setzen<br />
df -&gt; Anzeigen des freie Diskspeicherplatzes<br />
du -&gt; Ermitteln des belegten Diskspeicherplatzes<br />
echo -&gt; Textausgabe<br />
env -&gt; Ã„nderung von Umgebungsvariablen<br />
export -&gt; Exportieren von Variablen<br />
expr -&gt; Mathematische Ausdrucksberechnung<br />
mesg -&gt; Verwaltung der Terminalzugriffe<br />
newgrp -&gt; Ã„ndern der Gruppenzugeh?rigkeit<br />
nice -&gt; Programm mit ge?nderter Priorit?t<br />
starten<br />
nohup -&gt; Ignorieren von Signalen für eine<br />
Anweisung<br />
set -&gt; Verwalten von Optionen und<br />
Partitionsparametern<br />
stty -&gt; Konfiguration der seriellen Schnittstelle<br />
test -&gt; Ãœberprüfung von Bedingungen<br />
time -&gt; Ausführungszeit für einen Befehl<br />
anzeigen<br />
uname -&gt; Systemname anzeigen<br />
wall -&gt; Nachrichten an alle angemeldeten Benutzer<br />
versenden<br />
write -&gt; Meldungen an einen anderen Benutzer<br />
versenden</p>
<p>Verzeichnisanweisungen</p>
<p>cd -&gt; Verzeichnis wechseln<br />
chroot -&gt; Ã„ndern des Basisverzeichnisses<br />
mkdir -&gt; Verzeichnis anlegen<br />
pwd -&gt; Aktuelles Verzeichnis anzeigen<br />
rmdir -&gt; Verzeichnis l?schen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/befehlsreferenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Paket-Manager RPM</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/der-paket-manager-rpm-2/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/der-paket-manager-rpm-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SuSE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Im wesentlichen kann rpm in drei Modi agieren: installierbare Pakete aus den unangetasteten Quellen (engl. pristine sources herstellen, diese Pakete installieren bzw. auch wieder sauber de-installieren oder updaten sowie Anfragen an die RPM-Datenbank bzw. an einzelne RPM-Archive richten. Im folgenden werden nur die beiden letzten Punkte besprochen. Installierbare RPM-Archive sind in einem speziellen binären Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im wesentlichen kann <span class="highlight">rpm</span> in drei Modi agieren:  installierbare Pakete aus den unangetasteten Quellen (engl. pristine sources  herstellen, diese Pakete installieren bzw. auch wie<span class="highlight">der</span> sauber de-installieren o<span class="highlight">der</span> updaten sowie Anfragen an die <span class="highlight">RPM</span>-Datenbank bzw. an einzelne <span class="highlight">RPM</span>-Archive richten. Im folgenden werden nur die beiden  letzten Punkte besprochen. Installierbare <span class="highlight">RPM</span>-Archive sind in einem speziellen binären Format  gepackt; die Archive bestehen aus den zu installierenden (Programm-)Dateien und  aus verschiedenen Meta-Informationen, die während <span class="highlight">der</span> Installation von <span class="highlight">rpm</span>  benutzt werden, um das jeweilige Softwarepaket zu konfigurieren, o<span class="highlight">der</span> die zu Dokumentationszwecken in <span class="highlight">der</span> <span class="highlight">RPM</span>-Datenbank abgelegt  werden. <span class="highlight">RPM</span>-Archive haben die Dateinamen-Endung  .<span class="highlight">rpm</span>. Pakete verwalten: Installieren, Updaten und  De-installieren Im Normalfall ist das Installieren eines <span class="highlight">RPM</span>-Archivs denkbar einfach: <span class="highlight">rpm</span> -i PAKET.<span class="highlight">rpm</span> Mit diesem  Standardbefehl wird ein Paket aber nur dann installiert, wenn die Abhängigkeiten  erfüllt sind und wenn es zu keinen Konflikten kommen kann. <span class="highlight">rpm</span> for<span class="highlight">der</span>t per  Fehlermeldung die Pakete an, die zum Erfüllen <span class="highlight">der</span>  Abhängigkeiten notwendig sind. Die Datenbank wacht im Hintergrund darüber, daß  es zu keinen Konflikten kommen kann: eine Datei darf in <span class="highlight">der</span> Regel nur zu einem Paket gehören. Mit verschiedenen  Optionen kann man sich über diese Regel hinwegsetzen &#8211; wer dies tut, <span class="highlight">der</span> sollte man aber genau wissen, was er tut, da er damit  eventuell die Updatefähigkeit aufs Spiel setzt. Interessant ist auch die Option  -U bzw. &#8211;upgrade, um ein Paket zu aktualisieren. Dadurch wird eine ältere  Version des gleichen Pakets gelöscht und dann die neue Version installiert. &#8211;  Gleichzeitig versucht <span class="highlight">rpm</span>, sorgfältig mit den  Konfigurationsdateien umzugehen, wobei die folgende Strategie verfolgt wird:  Falls eine Konfigurationsdatei vom System-Administrator nicht verän<span class="highlight">der</span>t wurde, dann wird von <span class="highlight">rpm</span> die neue Version <span class="highlight">der</span>  entsprechenden Datei installiert. Es sind keine Eingriffe seitens des  Administrator notwendig. Falls eine Konfigurationsdatei vom Administrator zu  einem Zeitpunkt vor dem Update geän<span class="highlight">der</span>t wurde, dann  wird <span class="highlight">rpm</span> die geän<span class="highlight">der</span>te  Datei dann und nur dann mit <span class="highlight">der</span> Erweiterung .<span class="highlight">rpm</span>orig sichern und die neue Version aus dem <span class="highlight">RPM</span>-Paket installieren, wenn sich zwischen ursprünglicher  Datei und <span class="highlight">der</span> Datei aus dem Update-Paket etwas  geän<span class="highlight">der</span>t hat. In diesem Fall ist es sehr  wahrscheinlich, dass Sie die frisch installierte Konfigurationsdatei anhand  <span class="highlight">der</span> Sicherungskopie (.<span class="highlight">rpm</span>orig) auf Ihre System-Bedingungen hin abstimmen  müssen. Danach sollten alle .<span class="highlight">rpm</span>orig-Dateien  unbedingt entfernt werden, um kommenden Updates nicht Hin<span class="highlight">der</span>nis im Wege zu liegen. Nach jeden Update müssen Sie  die von <span class="highlight">rpm</span> angelegten Sicherungskopien mit <span class="highlight">der</span> Erweiterung .<span class="highlight">rpm</span>orig  kontrollieren; das sind Ihre alten Konfigurationsdateien. Falls erfor<span class="highlight">der</span>lich, übernehmen Sie bitte Ihre Anpassungen aus den  .<span class="highlight">rpm</span>orig-Dateien in die neuen  Konfigurationsdateien, und löschen Sie dann die alten Dateien mit <span class="highlight">der</span> Erweiterung .<span class="highlight">rpm</span>orig.  Wenn ein Paket entfernt werden soll, geht man ähnlich geradlinig vor: <span class="highlight">rpm</span> -e PAKET <span class="highlight">rpm</span> wird ein  Paket aber nur dann entfernen, wenn keine Abhängigkeiten mehr bestehen; so ist  es z. B. nicht möglich, Tcl/Tk zu löschen, solange noch irgendein Programm diese  Programme zum Laufen benötigen &#8211; auch darüber wacht <span class="highlight">RPM</span> mithilfe <span class="highlight">der</span> Datenbank.  Falls in einem Ausnahmefall eine <span class="highlight">der</span>artige  Lösch-Operation nicht möglich sein sollte, obwohl keine Abhängigkeiten mehr  bestehen, dann kann es hilfreich sein, die <span class="highlight">RPM</span>-Datenbank mittels <span class="highlight">der</span>  Option &#8211;rebuilddb neu aufzubauen; vgl. unten die Anmerkungen zur <span class="highlight">RPM</span>-Datenbank. Anfragen stellen Mit <span class="highlight">der</span> Option -q (engl. query) leitet man Anfragen ein.  Damit ist es sowohl möglich die <span class="highlight">RPM</span>-Archive selbst  zu durchleuchten (Option -p PAKET_DATEI) als auch die <span class="highlight">RPM</span>-Datenbank zu befragen. Die Art <span class="highlight">der</span> Information kann man mit den zusätzlichen Switches  auswählen: -i Paket-Informationen anzeigen -l Dateiliste des Pakets anzeigen -f  DATEI Anfrage nach Paket, das die Datei DATEI besitzt; DATEI muß mit vollem Pfad  angegeben werden! -s Status <span class="highlight">der</span> Dateien anzeigen  (impliziert -l) -d Nur Dokumentationsdateien auflisten (impliziert -l) -c Nur  Konfigurationsdateien auflisten (impliziert -l) &#8211;dump Alle überprüfbaren Infos  zu je<span class="highlight">der</span> Datei anzeigen (mit -l, -c o<span class="highlight">der</span> -d benutzen!) &#8211;provides Fähigkeiten des Pakets  auflisten &#8211;requires, -R Paket-Abhängigkeiten ausgeben &#8211;scripts Die diversen  (De-)Installations-Skripte ausgeben <span class="highlight">Der</span> Befehl  <span class="highlight">rpm</span> -q -i <span class="highlight">rpm</span> z.B.  gibt die folgende Information aus: Name : <span class="highlight">rpm</span>  Distribution: SuSE Linux 6.1 (i386) Version : 2.5.5 Vendor: SuSE GmbH,  Nuernberg, Germany Release : 20 Build Date: Fri Mar 19 02:04:57 1999 Install  date: Sat Mar 20 15:36:00 1999 Build Host: Bareis.suse.de Group : unsorted  Source <span class="highlight">RPM</span>: <span class="highlight">rpm</span>-2.5.5-20.src.<span class="highlight">rpm</span> Size :  2111887 License: GPL Packager : feedback@suse.de Summary : <span class="highlight">rpm</span> &#8211; Red Hat Package Manager TIP für Suse Die <span class="highlight">rpm</span> Datenbank neu aufbauen. Dieser Vorgang sollte nur  dann durchgeführt werden, wenn es Probleme mit <span class="highlight">der</span>  <span class="highlight">rpm</span> Datenbank gibt. Oft ist dies nach mißlungenen  Installationversuchen <span class="highlight">der</span> Fall. Sichern Sie bitte  zunächst das Verzeichnis /var/lib/<span class="highlight">rpm</span>. Rufen Sie  nun auf: <span class="highlight">rpm</span> &#8211;rebuilddb Versuchen Sie, den  Update-Vorgang fortzusetzen o<span class="highlight">der</span> &#8211; wie beabsichtigt  &#8211; Pakete mit YaST zu installieren. Hinweis: Sollte die Datenbank gänzlich  verloren gegangen sein, können Sie versuchen, die letzte Sicherungskopie von  /var/adm/backup/<span class="highlight">rpm</span>db zurückzuspielen (DATUM durch  den Wert (z. B. 20011012) ersetzen: gunzip &lt; /var/adm/backup/<span class="highlight">rpm</span>db/packages.<span class="highlight">rpm</span>-DATUM.gz  \ &gt; /var/lib/<span class="highlight">rpm</span>/packages.<span class="highlight">rpm</span></p>
<p><!-- /Article --><!-- Article Categories Listing --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/der-paket-manager-rpm-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erstellen eines RPM Paketes</title>
		<link>http://www.knebler.de/howto/linux/erstellen-eines-rpm-paketes/</link>
		<comments>http://www.knebler.de/howto/linux/erstellen-eines-rpm-paketes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>knebler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SuSE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.knebler.de/wordpress/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Spec-Datei fertig ist, kann man versuchen, ein RPM-Paket zu erzeugen. Dies geschieht meistens mit einem rpm -ba foobar-1.0.spec Es gibt weitere Optionen, die mit dem -b Switch zusammen nützlich sind: p Ausführen des prep Abschnittes der Spec-Datei. l ist ein Listencheck, der einige Tests mit %files macht. c Ausführen von prep und kompilieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Spec-Datei fertig ist, kann man versuchen, ein <span class="highlight">RPM</span>-Paket zu erzeugen. Dies geschieht meistens mit einem  <span class="highlight">rpm</span> -ba foobar-1.0.spec Es gibt weitere Optionen,  die mit dem -b Switch zusammen nützlich sind: p Ausführen des prep Abschnittes  der Spec-Datei. l ist ein Listencheck, der einige Tests mit %files macht. c  Ausführen von prep und kompilieren. Kann verwendet werden, um zu testen, ob die  Quellen auch wirklich durchkompilieren. Das sieht auf den ersten Blick etwas  sinnlos aus, da man seine Quellen üblicherweise erst zum Ãœbersetzen bringt und  dann erst den <span class="highlight">RPM</span> anwirft, aber wenn man erst mit  dem <span class="highlight">RPM</span> vertraut ist, gibt es Gelegenheiten, in  denen das sinnvoll ist. i Ausführen von prep, kompilieren, installieren. b  Ausführen von prep, kompilieren, installieren, <span class="highlight">erstellen</span> nur des Binär<span class="highlight">paketes</span>. a alles <span class="highlight">erstellen</span>  (Quell- und Binärpakete). Es gibt noch einige Optionen zum Modifizieren des  Ablaufs des -b-Switch: &#8211;short-circuit beginnt direkt mit dem angegebenen  Abschnitt (nur zusammen mit c und i). &#8211;clean entfernt nach Beendigung die  Ãœbersetzungsverzeichnisse. &#8211;keep-temps behält alle temporären Dateien und  Skripte, die in /tmp angelegt wurden. Mit der Option -v kann man sehen, was in  /tmp erzeugt wurde. &#8211;test führt keine wirklichen Aktionen aus, aber bewahrt  temp-Dateien. Austesten Wenn man ein fertiges Paket für die Quellen und die  Binaries hat, sollte man es testen. Das Beste und Einfachste ist es, das Paket  auf einem völlig anderen Rechner zu testen als dem, auf dem man es erstellt hat.  Schließlich hat man das Paket bereits mehrfach auf diesem Rechner mit make  install o.ä. installiert, so das es nun bereits recht gut installiert sein  sollte. Man kann das Paket mit <span class="highlight">rpm</span> -u packagename  zwar wieder deinstallieren, wenn man aber in der Liste der Dateien eine oder  mehrere vergessenen hat, die aber durch das make install installiert wurden,  werden diese nicht wieder deinstalliert. Wenn man danach das Paket wieder  installiert, ist es wieder vollständig auf dem Rechner, auch wenn das <span class="highlight">rpm</span> selbst unvollständig ist. Darüber hinaus sollte man  beachten, daß man selbst zwar eine Testinstallation mit <span class="highlight">rpm</span> -ba package macht, die meisten Leute jedoch nur ein  <span class="highlight">rpm</span> -i package machen werden. Man muß daher darauf  achten, daß in den build oder install Abschnitten nichts getan wird, was auch  für eine reine Installation der Binaries notwendig ist.</p>
<p><!-- /Article --><!-- Article Categories Listing --><!-- /Article Categories Listing --><!-- Article Info --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.knebler.de/howto/linux/erstellen-eines-rpm-paketes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

